weekly reading – KW 03/2016

Willkommen zurück! Heute schauen wir gemeinsam auf diese Woche zurück und ich stelle dir die für mich inspirierendsten Beiträge aus der Blogosphäre rund um die Themen Wohnmobil, Reisen und Fotografie vor. Doch will ich gar nicht lang babbeln, ich fange direkt an.

 

König der Löwen in Hamburg

Ralph von Reisen mit und ohne Wohnmobil (ralphmkk61.wordpress.com) hat am Montag von seiner Reise zu zweit nach Hamburg berichtet. Reiseziel war ganz klar das Musical König der Löwen im schönen Hamburger Hafen. Mir gefiel der sehr persönliche Erfahrungsbericht sehr gut, weil er trotz gebotener Kürze den Leser ganz gut “mitnimmt” auf die Reise, ohne zu viel vom Musical als solches zu verraten. Da auch wir uns vorgenommen haben dieses oder nächstes Jahr genau dort mal vorbei zu schauen, passt mir der Beitrag von Ralph wie die berühmte Faust auf’s Auge!

 

Der Fisch beginnt nach 3 Tagen zu stinken, Gäste sollten auch nach 3 Tagen abreisen

Das ist ein klasse Zitat von Angelika, die diese Woche auf reisenmobil.com mit ihrem Beitrag an der Blogparade “Deine Reise ist nicht meine Reise” vom flocblog teilnahm. Allerdings stammt das Zitat nicht von ihr, sondern vielmehr von ihrer Großmutter. Wie dem auch sei. In dem kurzweiligen Text erklärt sie sehr eindrucksvoll, wieso sie gerne reist und dass insbesondere die große Flexibilität Schuld daran trägt, dass sie Wohnmobilistin ist. Wieso sie auf Reisen die Digitalisierung meidet, solltest du besser selbst nachlesen!

 

Food-Photography daheim betreiben

Zu einem lockeren Einblick in ihre Freizeitbeschäftigung lud uns Vimala dieser Tage auf allesvonherzen.wordpress.com ein. Dieses Mal geht es ausnahmsweise nicht um ihr liebstes Hobby, das Backen, Kochen, Zubereiten und Anrichten. Nein, es geht um ihr zweitliebstes Hobby: das Fotografieren. Das geht aber vermutlich zwangsläufig damit einher, wenn man ansprechende Rezepte und Speisen präsentieren möchte. Entweder lässt man es machen – dann meist für nicht gerade wenig Geld. Oder man fuchst sich eben rein. Dann hat es meist eine persönliche do-it-yourself-Note. Großartig! So wie Vimalas Bilder. Mit einfachen Tipps und Tricks, gerade auch zum Umgang mit warmen Speisen, bot sie so einen interessanten Einblick. Ein spannendes Thema, gerade für uns Mobilisten, die vielleicht in der Reisezeit auch mal etwas vom Gaskocher ablichten wollen.

 

Kochen im Camper – Platzmangel, technische Grenzen und Ideenarmut?

Nina von ninakocht.wordpress.com stellte diese Woche noch mal ein wenig die Inhalte ihres Blog zusammen. Und da ist ganz klar, dass ich sie hier aufnehmen muss! Denn sie spricht mich als Camper nicht nur explizit an, sondern auch ihre Beschreibung wie sie auf die Idee kam Reise-Rezepte an einem solchen Ort wie einem Blog zu sammeln ist klasse. So stellt sie sehr anschaulich die vielen vertraute Situation dar: fremde und zu kleine Küchen, unbekanntes und ungewohntes Küchenzubehör – und das Beschränktsein auf einen Gaskocher. Mit ganz viel Glück sogar mit zwei Flammen. Manchmal aber auch weniger. Und wo könnte man heutzutage schöner und leichter Rezepte, die solchen Umständen gerecht werden, nicht sammeln? Genau, auf einem Blog. Aber nicht nur Camper und Hosteller kommen auf ihren Seiten auf den Geschmack!

 

Wie auch du in einem Jahr fit in der Landschaftsfotografie wirst

Beschließen möchte ich das heutige weekly reading mit einem Beitrag zur Fotografie. Zur Reisefotografie, genauer gesagt. Und so biete ich hier dem tollen Artikel von Patrick auf seinem Blog pohlmannphotography.wordpress.com Platz! In diesem ausführlichen und schön geschriebenen Leitartikel berichtet er – ganz wie der Titel es verspricht – davon, was er innerhalb des letzten Jahres im Bereich Landschaftsfotografie gelernt hat. Das Tolle daran ist nicht nur, dass er so viel für sich gelernt hat. Sondern auch, dass er durch diesen Bericht das Gelernte gleich wieder weiter gibt. Mit einigen nützlichen Tipps. So beispielsweise, wie man seine Locations im Vorfeld des Shootings auffinden kann. Und noch dazu, ist so ein Erfahrungsbericht natürlich auch sehr motivierend. Für alle die da draußen, die vielleicht gerade erst beginnen sich in das Thema reinzufuchsen. Die sehen nämlich an diesem Beispiel, dass es ein Metier ist, dass zwar intensiver Einarbeitung bedarf, dass man aber dennoch recht schnell große Fortschritte machen kann. Wenn man denn will. Allen Einsteigern oder solchen, die an Erfahrungsberichten interessiert sind, sei dieser Artikel besonders ans Herzen gelegt.

Das war es dann auch schon wieder für diese Woche! In der Rückschau. Bleibt mich bei dir für’s Lesen und bei den Fünfen für die tollen Beiträge zu bedanken. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Bis denn, Mario

Mario

Mario lebt den klassischen und oft verachteten ‘9 to 5 job’. Davon überzeugt, dass das Leben aber viel mehr Freiräume bieten kann, als in der Kantine zwischen Gulasch und Rouladen zu wählen, hat er sich 2015 einen Camper zugelegt. Allzeit abfahrbereit wartet dieser nur darauf nach stressigen Wochen neue Abenteuer zu erleben.

5 Gedanken zu „weekly reading – KW 03/2016

  • 22. Januar 2016 um 15:07
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    Ui cool 😊 Das ist ja schön, dass du mich in deinem Weekly Reading erwähnst!! Freut mich riesig und ich fühle mich sehr geehrt! Danke & ein schönes Wochenende!! LG Vimala

    Antwort
    • 22. Januar 2016 um 15:13
      Permalink

      Hallo Vimala,
      na klar! Ehre wem Ehre gebührt. 😉 Dein Artikel stach mir zumindest diese Woche sehr ordentlich ins Auge.
      Auch dir wünsche ich ein schönes Wochenende!
      Viele Grüße,
      Mario

      Antwort
  • 22. Januar 2016 um 16:58
    Permalink

    Herzlichen Dank für die Erwähnung und die lieben Worte – ich gebe mir weiter Mühe, dem gerecht zu werden und nie die Ideen zu verlieren!
    Die anderen Tipps werde ich mir jetzt zu Gemüte führen…

    Antwort
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