England mit dem Kastenwagen Tag 3 und 4 – Dartmoor Nationalpark

Am Dienstag habe ich dir vom zweiten Tag meines Roadtrips durch England erzählt. Eigentlich war das gleichzeitig sogar der erste Tag in England. Nachdem ich noch vor der Fährüberfahrt die erste Nacht im französischen Gravelines verbracht hatte. Von dort ging es dann früh morgens weiter. Am späten Abend endete der zweite Tag dann schließlich zwischen dem Touri-Magneten Durdle Door und Weymouth in der Grafschat Dorset. Auf dem Farmcamping Osmington Mills Corner Campsite. Du weißt noch, dieser wunderschöne, riesengroße und naturbelassene Stellplatz mit eher rudimentären Duschen aber dem Farmer mit dem Herz am rechten Fleck. Heute nehme ich dich auf die nächste Etappe mit: die Reise durch den Dartmoor Nationalpark hindurch bis zum Örtchen Princetown. So zumindest lautet der Plan.

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England mit dem Kastenwagen Tag 2 – Durdle Door

Mein Roadtrip in England hielt doch so manche Überraschung und Verwunderung bereit, die ich so nicht zwingend erwartet hatte anzutreffen. Ganz sicher gehört da auch das Durdle Door dazu. Diese Felssteinbrücke im Meer an der Jurassic Coast. So einen Anblick würde man klassischerweise nämlich nicht wirklich in England vermuten, sondern vielleicht eher aus südlicheren Regionen. Was du am Durdle Door alles erleben und wie du dich vor den horrenden Übernachtungskosten auf dem anliegenden Campingplatz schützen kannst, das will ich dir heute erzählen.

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Der Stellplatz #1 – Sportboothafen in Gravelines, Frankreich (Tipp für Fährfahrer)

Heute will ich dir und allen Fährfahrern da draußen einen Stellplatz-Tipp für Frankreich geben! Auf meinem letzten Roadtrip nach und durch Südengland habe ich nämlich schon früh morgens die Fähre von Dünkirchen (Frankreich) nach Dover (England) nehmen wollen. Um die Anreise dabei möglichst stressfrei zu gestalten, legte ich vorher eine Nacht einem Stellplatz ein. Und genau um den soll es hier gehen.

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Umfrage-Ergebnis: wie nutzt ihr das Chemie-Klo?

Auf meiner letzten und gleichzeitig ersten Tour mit dem Kastenwagen bin ich häufig auf diese eine Frage gestoßen: was tun mit dem Chemie-Klo? Der Anlass dies zu hinterfragen war so einleuchtend wie simpel. Schließlich nutzte ich in England überwiegend echte Campingplätze. Und wie es sich für ordentliche (und noch dazu sehr teure) Campingplätze nun mal gebietet, gab es in Südengland immer (!) eine Möglichkeit zur Entsorgung der Fäkalienkassette.

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Roadtrippin‘ UK – was du wissen solltest

Kürzlich habe ich dir davon erzählt, dass wir planen unseren ersten Urlaub im Kastenwagen in Südengland zu verbringen. Auch sagte ich dir, dass wir eigentlich nach Südnorwegen reisen wollten, dies jedoch aus diversen Gründen vorerst nun ausscheidet. Südengland passte uns insbesondere klimatisch und landschaftlich ganz gut in den Kram.

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Der erste Trip im Kastenwagen – nach Südengland

Diesen Teil der Welt in dieser heutigen Zeit zu erleben, lässt uns häufig glauben, dass man immer alles und sofort haben kann, haben können muss. Es sind die Erwartungen, die man im Beruf, Hobby und Alltag an uns stellt, die wir nur allzu gern gleichermaßen wieder an andere weiter zu geben versuchen. Weil der Chef einen glauben lassen will, dass es das Normalste wäre das ach-so wichtige Projekt besser heute als morgen abzuschließen, versuchen wir diese Erwartungshaltung auf unser Umfeld zu projizieren. Situationen, wie man sie sich gerne aus DDR-Zeiten erzählt, dass man mehrere Jahre auf ein Fahrzeug wartet, scheinen unvorstellbar. Dass dem nicht so ist, muss ich derzeit am eigenen Leib erfahren. Wenn auch in zeitlich nicht ganz so gravierenden Dimensionen. Und doch: jetzt und sofort ist der gewünschte Kastenwagen nicht zu haben.

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Wir planen die Erholung vom Marathon Womo-Kauf

Für viele von euch könnte der Sommerurlaub womöglich schon hinter euch liegen. Weil das bedeutet, dass du schon wieder frisch und fröhlich bei der Arbeit bist und diese tolle Zeit des Jahres genossen hast – lucky you! Andererseits, haben wir das nach vor uns. Und ich glaube das haben wir uns dieses Jahr hart verdient und erarbeitet. Vielleicht so sehr, wie noch nie.

Ich nehm‘ die Enttäuschung schon mal vorweg: das Thema Van wird heute nur eine untergeordnete Rolle spielen! Es soll vielmehr um eine persönliche Aussicht gehen. Auf den Urlaub, was und wie wir ihn planen.

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Umfrage-Ergebnis: wie geht ihr mit Frischwasser um?

Wieder ist es Sonntag, wieder eine Woche vorüber. Wie die Twitterati unter euch wissen, habe ich vergangenen Sonntag zu einer Umfrage per twitter aufgerufen. Die Umfrage sollte dabei 7 Tage, also genau bis heute, 12 Uhr, laufen. Thema der Meinungsabfrage war das Frischwasser im Wohnmobil. Da ich mir nämlich zur Zeit noch die Frage stelle, wie ich damit künftig umgehen will, wollte ich einfach mal von euch wissen, wie ihr das so macht! Nutzt ihr das Silbervlies, flüssige Silberionen, Chlor – oder vielleicht gar nichts?!

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Camper’s Lifestyle – schon in jungen Jahren ist er uns viel wert

Als Leser hier auf #VANweh weißt du, wie es mir gerade geht. In Bezug auf das Warten auf den Kastenwagen. Du weißt, dass es so etwas wie eine Passion von mir ist. Zu reisen und zu campen. Draußen zu sein, nahe an Mutter Natur. Was viele (Nicht-Leser) aber nicht wissen: wieso ist der Typ denn so verrückt, mit seinen jungen Jahren so viel Kohle in ein verdammtes Wohnmobil zu versenken?! Und genau darum geht es heute. Um die Klärung dieser einen Frage!

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Neues vom Händler – keine News sind gut, gute News sind besser!

Freitagmittag. Der Schreibtisch verlassen, das Büro leer. Längst ist der Abwasch der Büro-Kaffeetasse gegen das Verräumen der gebügelten Wäsche eingetauscht. Im Hintergrund säuseln leise die allzu bekannten Lieder des Radios. Lieder, die ich schon tausend Mal gehört hab‘. Deren Text ich immer noch nicht kann. Nur der Takt hält mich unbewusst gefangen: dumm dada dumm, dada duuumm.

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Lieferverzögerung! Und jetzt? Doch wieder alles auf Anfang?!

Was letzte Woche noch nach bloßem Kristallkugellesen aussah, nimmt jetzt Formen an. Leider. Kurz nachdem ich in meinem vorigen Beitrag die möglichen Ursachen für etwaige Lieferverzögerungen darlegte erhielt ich den richtungsweisenden Anruf. Und er traf mich mitten ins Herz.

Nichts Gutes ahnend nahm ich also ab. In freundlichem und dennoch bestimmten, fast schon ein wenig verzweifelten Ton teilte man mir dann näheres zum Liefertermin meines neuen Vans mit. Und ich sag mal so: wirklich schlauer bin ich noch immer nicht. Nur eines ist gewiss: es wird dauern!

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