Das Leben im Wohnmobil – eine Gebrauchsanleitung

Es klingt obszön: jeden Morgen in einem anderen Schlafzimmer aufzuwachen. Gedanken an sprunghafte Beziehungen oder Milieus unweit der Bahnhofsviertel werden wach. Und doch ist es der Traum, den einige leben. Und noch viele mehr träumen.

Naja, eigentlich ist es ein Traum, bei dem man streng genommen sogar jeden Morgen im gleichen Bett aufwacht. Völlig überraschend und etwas langweilig zugleich, ist es sogar das eigene Bett. Doch was sich immer wieder ändert: der Ort, an dem das Bett steht.

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Der #VANtalk – ein Zwischenfazit

Bislang entstanden hier auf #VANweh ganze sieben #VANtalks. Interviews, in denen ich andere Van-Enthusiasten zu ihrem Reisemobil befragt habe. Die Fragen zielten dabei insbesondere auf die besonderen Ausstattungen und Merkmale der Fahrzeuge, aber auch zu persönlichen Reiseerlebnissen. Ich wollte so etwas besser ausloten, auf welche Details die Kastenwagenfahrer so achten. Und vor allem, welche Details in ihren Augen und aufgrund ihrer Erfahrungen heute beim Kauf eines Kastenwagens zu beachten sind.






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#VANtalk #1 – Reto und Sabine von Living-In-A-Box.ch

Heute also folgt das erste Interview, der erste #VANtalk. Ich freue mich riesig, dir also nun das erste Interview aus dieser Reihe präsentieren zu dürfen. Wie ich dir am Dienstag ja bereits gesagt habe, geht es in der Interviewserie darum, von Kastenwagenfahrern ihre Erfahrungen aus dem Bereich Leben und Reisen im Kastenwagen abzufragen.

Dabei war es mir besonderes Bedürfnis mit dem ein oder anderen hartnäckigen Vorurteil aufzuklären. Oder auch subjektiv diskutierte Ausstattungsdetails endlich mal wieder objektiv zu betrachten. Indem man der häufig heißen Diskussion ‚verhärteter Fronten‘ mal wieder die Möglichkeit und den Raum bietet, die Faktenlage hinten dran zu betrachten. Und ich bin mir ganz sicher, dass der #VANtalk gewiss die ein oder andere Überraschung bereit halten wird!






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Meine 7 liebsten #VANlife instagramer 2016

Hallo und willkommen zurück. Nachdem es in den letzten Wochen hier vor allem um meine Gedanken und Überlegungen zum neuen Reisemobil ging, will ich dir heute mal wieder etwas anderes bieten! Nämlich möchte ich mal die Gelegenheit nutzen und dir ein paar instagramer vorstellen, denen ich gerne folge. Und die vorwiegend aus dem Bereich Leben, Reisen und Urlauben im Camper berichten.






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Nimm dir drei Ziele für diesen Sommer vor – das sind meine

Der Mensch braucht Ziele. Jeder Mensch. Ich weiß nicht wie es dir damit geht. Ich für meinen Teil mache mir da zu selten Gedanken drum. Oder jedenfalls habe ich langfristige Ziele. Auch mittelfristige. Aber nur sehr selten kurzfristige. Kürzer als ein Jahr. Viel zu selten beschäftige ich mich mit solchen Sachen wie Lifestyle-Design, wo will ich hin, bis wann. Ich lebe eher viel in den Tag hinein. Und versuche mich an den langfristigen Zielen zu orientieren. Schwer genug!

Heute will ich’s aber mal anpacken. Mir über meine persönlichen, kurzfristigen Ziele klar werden. Die Ziele für diesen Sommer. Meine Ziele. Was ich lernen möchte, was ich im Herbst (mehr oder weniger) ‚können‘ möchte und was ich diesen Sommer tun werde. Um die Ziele für mich greifbar zu machen, dir vorzustellen und für mich etwas verbindlicher werden zu lassen, schreibe ich sie hier nieder. Schwarz auf Weiß!






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Do it yourself – oder warum auch Du die Polster im WoMo mal wieder erneuern solltest

Eine ganze Weile ist es nun schon wieder her, dass ich angekündigt habe die Schlafgelegenheit in meinem Bulli einer umfangreichen Überholung zu unterziehen. Oder besser gesagt ‚unterziehen zu lassen‘. Wie ich nämlich sagte, hat diese teilweise sehr filigrane Arbeit eine Verwandte für mich erledigt. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen! Darüber, aber auch was du davon für dich mitnehmen kannst, will ich heute kurz berichten. Der Vorstellung meiner neuen alten Klappsitzbank folgen drei wichtige Tipps für dich und dein persönliches Glück zum neuen Bett im Camper. Viel Spaß beim Lesen!






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Von einem angehenden Digitalen Nomaden – mit Life of Balu über Kickstarter in die Kinos

Auf der Suche nach anderen, interessanten und spannenden Bloggern aus der Camping- & Reisemobil-Szene bin ich vor Kurzem über ‚Life of Balu‘ gestolpert. Ist zwar der Blog in Englisch abgefasst, so ist mir trotzdem direkt ins Auge gestochen, dass zwischen unseren Blogs eine große Gemeinsamkeit besteht: das Interesse für alte, zum Camper umfunktionierte, Volkswagen Vans. Beim Lesen der ersten Texte fiel mir dann auch auf, dass der Autor Muttersprachler der Deutschen Sprache ist. Und irgendwie steht er mit diesem Blog noch relativ am Anfang. Doch ist das kein Wunder, wenn man denn weiß, worum es dort geht. Das schlichte Layout, die einfache Sprache und die herausklingende Motivation waren es dann, die mich letztlich davon überzeugt haben, den Autor hinter ‚Life of Balu‘ anzufragen, ob er nicht mal Lust hätte sich in einem Interview näher vorzustellen.

Nun, was soll ich sagen. Das fertige Interview findest du nun also tatsächlich vor dir, auf dem Bildschirm. Wie ich finde ist es ein durchaus interessantes geworden, dass nicht nur etwas mehr über den Autor verrät, sondern auch über dessen geplanten Road-Trip und das Projekt ‚Life of Balu‘. Gerade auch das Projekt ist es, was das Interview auch für Wohnmobil-Unbegeisterte spannend und lesenswert macht! Daher einfach weiterlesen. Es wird spannend!






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