Setze dir 3 Ziele für den Sommer 2017 – das sind meine

Muffig wie ein warmer Handkäse sitz‘ ich am Tisch. Es geht kein Lüftchen. Die Hitze treibt mir den Schweiß bereits im Sitzen auf die Stirn. Ein Marathonlauf in zwei Stunden Bestzeit könnte nicht anstrengender sein. Und was also sollte man an einem solchen Tage machen, als an den Sommer denken?!

Es mag etwas komisch klingen. Dass ich bei genau solchen Umständen vor dem Laptop sitze. Und mir Gedanken über den nahenden Sommer mache. Die beste Zeit des Jahres. Weil’s lange hell ist, man das Haus morgens so verlassen kann, wie man es abends betreten wird: in kurzem Hemd und ohne Jacke. Thank God, it’s summer!

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Ich hab’s also getan: Adios, Grüner Heinrich!

Mist. Jetzt habe ich es schon länger angekündigt. Und endlich getan. Und doch: irgendwie fühlt es sich komisch an. Abschied zu nehmen. Lebewohl zu sagen. Es fühlt sich anders an als erwartet. Die Euphorie vor dem Neuen geht unter in einem Sumpf der Gefühlswert. Ein einziges Chaos. Viele schmerzliche Gedanken an eine viel zu kurze Zeit.






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So hast du mehr Zeit zum Reisen – Brückentage 2017

Mittlerweile steht der Winter unmittelbar bevor. Die Tage sind dunkel und kalt. Heute regnet es. Vermutlich wird es damit auch nicht mehr aufhören. Heute zumindest nicht. Was könnte man bei diesem Wetter denn besseres tun, als von seinen Reisen zu träumen? Reisen, die man selbst schon erlebt hat. Vielleicht diesen Sommer, vielleicht schon vor einigen Jahren.

Und ich weiß nicht, ob es dir genauso geht. Aber wenn ich in meinen Reiseträumen vergangener Tage schwelge, dann kommt in mir diese innere Lust hoch, endlich wieder auf und davon zu fahren. Endlich wieder zu vereisen. Und dann stelle ich fest: mhm Mist, der Bulli steht im Winterquartier. Urlaub ist gerade auch nicht in Sicht. Es wird also schwierig.






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7 Dinge, die mich das Windsurfen lehrte

Wie du vielleicht gelesen hast, habe ich diesen Sommer einen Anfängerkurs im Windsurfen auf der wunderschönen Ostsee Halbinsel Zingst belegt. Zwar war es wohl nie mein innerster Trieb eines Tages einen Windsurfkurs zu besuchen. Aber irgendwie hat es sich im Frühjahr so ergeben, dass wir unseren Sommerurlaub in diese Richtung geplant haben.

Ausschlaggebend war dabei, dass wir gerne unseren Urlaub oder zumindest einen Teil davon aktiv verbringen wollten. Und ziemlich schnell waren wir auf das Windsurfen gestoßen und an dieser Idee hängen geblieben. So sehr, dass wir dann irgendwann im Mai den Kurs gebucht haben.






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5 Tipps, wie du länger von deinen Reisen zehrst

Heute wollen wir uns mal so ganz praktisch und lebensnah mit dem Thema ‚Drive‘ oder ‚Motivation‘ beschäftigen. Genauer nämlich damit, wie es gelingen kann, all die getankte Energie und Motivation aus dem Urlaub in den Alltag mit hinüber zu nehmen. Denn sicher kennst du es auch: gerade erst wieder im Alltag angekommen, sehnst du dich wieder zurück in den Urlaub oder träumst schon wieder von der nächsten Reise.
Damit dir das bei diesem oder deinem nächsten Urlaub endlich erspart bleibt, gebe ich dir heute ein paar Tipps für mehr ‚back-in-job‘-Motivation an die Hand! Du wirst verwundert sein, wie wenige Tricks es nur braucht, damit du künftig noch länger von deinen Urlauben zehren kannst.






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Camping anno dazumal – oder wie ich zum Camping kam

Heute möchte ich etwas persönliches von mir preis geben. Nämlich nichts geringeres als die Umstände, wie ich damals eigentlich zum Camping kam. Wieso ich mich in Zelten so wohl fühlte – und warum ich irgendwann unbedingt aus ihnen raus wollte. In einen Bus rein wollte.

Bevor ich dir das erzähle, möchte ich ein Dankeschön an die Gebetsroither Unternehmensgruppe loswerden. Nicht weil dieser Beitrag hier eine Kooperation oder so wäre. Nein. Für die tolle Idee und Inspiration zu diesem Artikel. Sie haben nämlich zur Blogparade ‚Camping anno dazumal‘ aufgerufen, die noch bis zum 07. September 2016 läuft. Weitere Informationen, auch zu den Teilnahmemöglichkeiten, findest du auf dem Blog reisenmobil.com.

Über meinen Einstieg in die Campingwelt

Ich finde es immer spannend und wichtig, etwas mehr über die Hintergründe der einzelnen Blogger zu erfahren. Wie sie denken, wie sie ticken. Wie sie sich privat geben, aber eben auch wo sie herkommen. Und heute will ich dir also etwas mehr darüber verraten, wo ich herkomme. Campingtechnisch.






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#VANweh ist zurück aus einem Urlaub ohne Strom!

Sooo! Ein paar Tage war es stiller hier. Ganz ohne Vorankündigung. So, wie man es eben nicht macht. Wieso? Ganz einfach: wir waren unterwegs. Im wahrsten Sinne des Wortes ‚auf Achse‘. So weit, so geplant. Nicht geplant war der einwöchige Aufenthalt auf einem Stellplatz ohne Strom. Uff! Richtig gehört. Wie es dazu kam, was wir mit der Zeit angestellt haben und was ich aus sieben stromlosen Tagen gelernt habe – ließ selbst!






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8 Schritte, wie du deine Reisefotografie verbesserst

Toll, dass du wieder dabei bist! Es ist #ff Fotofreitag. Und daher dreht sich hier und heute wieder einmal alles um die Fotografie. Passend zur Sommer- und Ferienzeit gibt es also einen Artikel rund um die Reisefotografie. Genau 8 nützliche Tipps, wie dir noch bessere Bilder auf Reisen gelingen! Also, bleibe aufmerksam. Und versuche im Urlaub ein paar dieser Tipps umzusetzen. Den Unterschied wirst du sehen!






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Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben (2/2)

Am Sonntag erschien bereits Teil 1 der Artikelserie ‚Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben‘. Als Teil der Blogparade von die bunte Christine. Im ersten Teil hatte ich dir so eine Einordnung geboten, in welcher Zeit und aus welchen Umständen heraus wir damals bis in die ’90er Jahre hinein regelmäßig und viele Postkarten von unseren Reisen verschickten. Warum die Postkarte unabdingbares Mittel der Wahl war. Und welches Glücksgefühl man empfand, wenn man einen solchen Kurzbericht von reisenden Verwandten am heimischen Küchentisch in Händen hielt.

Ausgangsfrage der Blogparade war, ob denn die Postkarte noch immer zeitgemäß sei. Meine Sicht der Dinge hierzu werde ich dir nun heute mitteilen. Wieso ich hierbei zweitgeteilter Meinung bin? Warum Postkartenschreiben mal ganz schön ‚out‘ war? Und wie ich den Weg zurück zu ihr fand? Lass dich überraschen!






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Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben (1/2)

Ob Postkarten denn noch zeitgemäß seien. Das will derzeit die Bunte Christine auf ihrem gleichnamigen Blog wissen. Und hat hierzu eigens zu einer Blogparade aufgerufen. Bisher reagierten die meisten Teilnehmer fast schon verstört auf die Frage. Denn nur allzu eindeutig fallen bislang die Antworten aus: nahezu ohne Einwände bekennt sich die Teilnehmerschar zur Postkarte. Teilweise sogar unter dem Zusatz, dass man heutzutage die persönliche Note solcher Sendungen noch erhöhen könne, indem man die Motive selbst erstelle.

Ich selbst halte die Fragestellung von Christine eher für eine rhetorische Frage. Zumindest unter der Gruppe der Reiseblogger. Denn wer würde sich als Reiseblogger schon outen und zugeben wollen, dass er eben KEINE Postkarten mehr versendet? Oder, dass er sich nicht mehr darum schert, dass er KEINE Postkarten mehr von Verwandten und Bekannten erhalte?

Doch genau um dieser (rhetorischen?) Frage auf den Grund zu gehen, nehme ich selbst an der Blogparade teil. Aber vor allen Dingen, um dir eines zu zeigen: wie sich die Urlaubspost im Laufe meiner, noch immer jungen, Jahre verwandelt hat. Und wie ich sie daher für mich persönlich einsetze. Also los!






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