Der erste Trip im Kastenwagen – nach Südengland

Diesen Teil der Welt in dieser heutigen Zeit zu erleben, lässt uns häufig glauben, dass man immer alles und sofort haben kann, haben können muss. Es sind die Erwartungen, die man im Beruf, Hobby und Alltag an uns stellt, die wir nur allzu gern gleichermaßen wieder an andere weiter zu geben versuchen. Weil der Chef einen glauben lassen will, dass es das Normalste wäre das ach-so wichtige Projekt besser heute als morgen abzuschließen, versuchen wir diese Erwartungshaltung auf unser Umfeld zu projizieren. Situationen, wie man sie sich gerne aus DDR-Zeiten erzählt, dass man mehrere Jahre auf ein Fahrzeug wartet, scheinen unvorstellbar. Dass dem nicht so ist, muss ich derzeit am eigenen Leib erfahren. Wenn auch in zeitlich nicht ganz so gravierenden Dimensionen. Und doch: jetzt und sofort ist der gewünschte Kastenwagen nicht zu haben.

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Wir planen die Erholung vom Marathon Womo-Kauf

Für viele von euch könnte der Sommerurlaub womöglich schon hinter euch liegen. Weil das bedeutet, dass du schon wieder frisch und fröhlich bei der Arbeit bist und diese tolle Zeit des Jahres genossen hast – lucky you! Andererseits, haben wir das nach vor uns. Und ich glaube das haben wir uns dieses Jahr hart verdient und erarbeitet. Vielleicht so sehr, wie noch nie.

Ich nehm‘ die Enttäuschung schon mal vorweg: das Thema Van wird heute nur eine untergeordnete Rolle spielen! Es soll vielmehr um eine persönliche Aussicht gehen. Auf den Urlaub, was und wie wir ihn planen.

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Camper’s Lifestyle – schon in jungen Jahren ist er uns viel wert

Als Leser hier auf #VANweh weißt du, wie es mir gerade geht. In Bezug auf das Warten auf den Kastenwagen. Du weißt, dass es so etwas wie eine Passion von mir ist. Zu reisen und zu campen. Draußen zu sein, nahe an Mutter Natur. Was viele (Nicht-Leser) aber nicht wissen: wieso ist der Typ denn so verrückt, mit seinen jungen Jahren so viel Kohle in ein verdammtes Wohnmobil zu versenken?! Und genau darum geht es heute. Um die Klärung dieser einen Frage!

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Neues vom Händler – keine News sind gut, gute News sind besser!

Freitagmittag. Der Schreibtisch verlassen, das Büro leer. Längst ist der Abwasch der Büro-Kaffeetasse gegen das Verräumen der gebügelten Wäsche eingetauscht. Im Hintergrund säuseln leise die allzu bekannten Lieder des Radios. Lieder, die ich schon tausend Mal gehört hab‘. Deren Text ich immer noch nicht kann. Nur der Takt hält mich unbewusst gefangen: dumm dada dumm, dada duuumm.

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Setze dir 3 Ziele für den Sommer 2017 – das sind meine

Muffig wie ein warmer Handkäse sitz‘ ich am Tisch. Es geht kein Lüftchen. Die Hitze treibt mir den Schweiß bereits im Sitzen auf die Stirn. Ein Marathonlauf in zwei Stunden Bestzeit könnte nicht anstrengender sein. Und was also sollte man an einem solchen Tage machen, als an den Sommer denken?!

Es mag etwas komisch klingen. Dass ich bei genau solchen Umständen vor dem Laptop sitze. Und mir Gedanken über den nahenden Sommer mache. Die beste Zeit des Jahres. Weil’s lange hell ist, man das Haus morgens so verlassen kann, wie man es abends betreten wird: in kurzem Hemd und ohne Jacke. Thank God, it’s summer!

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Ich hab’s also getan: Adios, Grüner Heinrich!

Mist. Jetzt habe ich es schon länger angekündigt. Und endlich getan. Und doch: irgendwie fühlt es sich komisch an. Abschied zu nehmen. Lebewohl zu sagen. Es fühlt sich anders an als erwartet. Die Euphorie vor dem Neuen geht unter in einem Sumpf der Gefühlswert. Ein einziges Chaos. Viele schmerzliche Gedanken an eine viel zu kurze Zeit.

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So hast du mehr Zeit zum Reisen – Brückentage 2017

Mittlerweile steht der Winter unmittelbar bevor. Die Tage sind dunkel und kalt. Heute regnet es. Vermutlich wird es damit auch nicht mehr aufhören. Heute zumindest nicht. Was könnte man bei diesem Wetter denn besseres tun, als von seinen Reisen zu träumen? Reisen, die man selbst schon erlebt hat. Vielleicht diesen Sommer, vielleicht schon vor einigen Jahren.

Und ich weiß nicht, ob es dir genauso geht. Aber wenn ich in meinen Reiseträumen vergangener Tage schwelge, dann kommt in mir diese innere Lust hoch, endlich wieder auf und davon zu fahren. Endlich wieder zu vereisen. Und dann stelle ich fest: mhm Mist, der Bulli steht im Winterquartier. Urlaub ist gerade auch nicht in Sicht. Es wird also schwierig.

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7 Dinge, die mich das Windsurfen lehrte

Wie du vielleicht gelesen hast, habe ich diesen Sommer einen Anfängerkurs im Windsurfen auf der wunderschönen Ostsee Halbinsel Zingst belegt. Zwar war es wohl nie mein innerster Trieb eines Tages einen Windsurfkurs zu besuchen. Aber irgendwie hat es sich im Frühjahr so ergeben, dass wir unseren Sommerurlaub in diese Richtung geplant haben.

Ausschlaggebend war dabei, dass wir gerne unseren Urlaub oder zumindest einen Teil davon aktiv verbringen wollten. Und ziemlich schnell waren wir auf das Windsurfen gestoßen und an dieser Idee hängen geblieben. So sehr, dass wir dann irgendwann im Mai den Kurs gebucht haben.

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5 Tipps, wie du länger von deinen Reisen zehrst

Heute wollen wir uns mal so ganz praktisch und lebensnah mit dem Thema ‚Drive‘ oder ‚Motivation‘ beschäftigen. Genauer nämlich damit, wie es gelingen kann, all die getankte Energie und Motivation aus dem Urlaub in den Alltag mit hinüber zu nehmen. Denn sicher kennst du es auch: gerade erst wieder im Alltag angekommen, sehnst du dich wieder zurück in den Urlaub oder träumst schon wieder von der nächsten Reise.
Damit dir das bei diesem oder deinem nächsten Urlaub endlich erspart bleibt, gebe ich dir heute ein paar Tipps für mehr ‚back-in-job‘-Motivation an die Hand! Du wirst verwundert sein, wie wenige Tricks es nur braucht, damit du künftig noch länger von deinen Urlauben zehren kannst.

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Camping anno dazumal – oder wie ich zum Camping kam

Heute möchte ich etwas persönliches von mir preis geben. Nämlich nichts geringeres als die Umstände, wie ich damals eigentlich zum Camping kam. Wieso ich mich in Zelten so wohl fühlte – und warum ich irgendwann unbedingt aus ihnen raus wollte. In einen Bus rein wollte.

Bevor ich dir das erzähle, möchte ich ein Dankeschön an die Gebetsroither Unternehmensgruppe loswerden. Nicht weil dieser Beitrag hier eine Kooperation oder so wäre. Nein. Für die tolle Idee und Inspiration zu diesem Artikel. Sie haben nämlich zur Blogparade ‚Camping anno dazumal‘ aufgerufen, die noch bis zum 07. September 2016 läuft. Weitere Informationen, auch zu den Teilnahmemöglichkeiten, findest du auf dem Blog reisenmobil.com.

Über meinen Einstieg in die Campingwelt

Ich finde es immer spannend und wichtig, etwas mehr über die Hintergründe der einzelnen Blogger zu erfahren. Wie sie denken, wie sie ticken. Wie sie sich privat geben, aber eben auch wo sie herkommen. Und heute will ich dir also etwas mehr darüber verraten, wo ich herkomme. Campingtechnisch.

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