Der Campingplatz #10 – Campingplatz Wallenstein im Knüllwald, Hessen, Deutschland

Weiter geht’s auf unserer Sommer Reiseroute 2016 an die deutsche Ostsee. Dieses Mal berichte ich dir von unserem Zwischenstopp im hessischen Knüllwald, bei der Burgruine Wallenstein. Weshalb es uns dort hin verschlug, was wir dort suchten, was wir fanden und vor allem WIE wir es dort fanden. Viel Spaß bei dem mittlerweile zehnten Bericht dieser Art!



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Gedenkstätte Point Alpha bei Geisa / Rasdorf

Heute geht es mal nicht um die Vorstellung eines Campingplatzes. Mal nicht um das Zeigen einer tollen Stadt. Nein, dieses Mal möchte ich dir von unserem Tagestrip zur Gedenkstätte Point Alpha an der ehemaligen Deutsch-Deutschen-Grenze erzählen. Dort waren wir nämlich an einem trocken-kalten Novembertag.

Der Point Alpha wurde 1952 als Beobachtungsstützpunkt entlang der Grenze zwischen ‚West‘ und ‚Ost‘ zwischen Rasdorf (Hessen) und Geisa (Thüringen) eingerichtet. 1968 entstand dort auch erstmals ein Wachturm. Zunächst aus Holz, später aus Stahl. Von dort aus konnte man Geisa einsehen.



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Der Campingplatz #7 – Wildpark-Camping Schwarze Berge

Heute gibt es etwas Neues aus der Reihe ‚Campingplätze vorgestellt‘. Du weißt schon, die Reihe, in der ich dir immer mal wieder die Campingplätze vorstelle, die ich so besucht habe. Und heute gibt es eine kleine Neuerung: ich stelle dir erstmals keinen richtigen Campingplatz, sondern vielmehr einen Stellplatz vor!

Warum das so ist? Naja, eigentlich haben wir bisher Stellplätze eher gemieden. Der Sicherheit wegen. Oder zumindest wegen der gefühlten Sicherheit! Wieso das beim Wildpark Schwarze Berge im hohen Norden anders war und was den Platz so besonders macht? Lies selbst!



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Der Campingplatz #6 – Campingplatz Lübeck-Schönböcken, Lübeck, Deutschland

Einmal mehr waren wir auf einem Campingplatz. Diesmal eher zur Durch- und Weiterreise. Nämlich auf der Rückfahrt von unserem Sommerurlaub 2016 auf Zingst. Nach einer Woche kalt-windiger Ostsee bei 17 Grad und wenig Sonne, wollten wir auf der Rückfahrt noch eine schöne Stadt besuchen. Und wo könnte es uns da wohl hinverschlagen?! Genau! In eine Hansestadt!

Irgendwie zog mich Rostock nicht so recht an. Hätte sich zwar auch angeboten, da ebenso auf dem Weg. Aber außer Hanse, Koggen, den FC und Marteria habe ich zu Rostock keine Assoziationen im Kopf. Vielleicht erwarte ich hier auch einfach mal wieder zu Unrecht zu wenig von dieser Stadt. Aber es gab noch einen Vorteil, der für Lübeck sprach: die Distanz. Wir würden mehr Kilometer Richtung Heimat machen, als wenn wir bloß von Zingst aus bis Rostock fahren würden.

Also dann. Ab nach Lübeck. Schnell noch ein Check im Internet nach geeigneten Stellplätzen. Naja. Die Auswahl war eigentlich gar nicht mal so groß. Aber dafür hätte Lübeck der Recherche zufolge einen tollen Campingplatz zu bieten. Relativ zentrumsnah, gut bewertet und offenbar preiswert. Alla hopp, aufsatteln und ab dafür!



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Der Campingplatz #5 – Camping Wiesensee, Hemsbach, Deutschland

Wieder einmal waren wir unterwegs. Wieder einmal will ich dir davon berichten. Davon, was uns bei unsrem Wochenendtrip an den hessischen Wiesensee so gut gefallen hat, vielleicht auch was wir vermisst haben. Den Modus kennst du ja bereits: eine kurze Vorstellung des Platzes mit einer persönlichen Einschätzung von mir.



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Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben (2/2)

Am Sonntag erschien bereits Teil 1 der Artikelserie ‚Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben‘. Als Teil der Blogparade von die bunte Christine. Im ersten Teil hatte ich dir so eine Einordnung geboten, in welcher Zeit und aus welchen Umständen heraus wir damals bis in die ’90er Jahre hinein regelmäßig und viele Postkarten von unseren Reisen verschickten. Warum die Postkarte unabdingbares Mittel der Wahl war. Und welches Glücksgefühl man empfand, wenn man einen solchen Kurzbericht von reisenden Verwandten am heimischen Küchentisch in Händen hielt.

Ausgangsfrage der Blogparade war, ob denn die Postkarte noch immer zeitgemäß sei. Meine Sicht der Dinge hierzu werde ich dir nun heute mitteilen. Wieso ich hierbei zweitgeteilter Meinung bin? Warum Postkartenschreiben mal ganz schön ‚out‘ war? Und wie ich den Weg zurück zu ihr fand? Lass dich überraschen!



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Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben (1/2)

Ob Postkarten denn noch zeitgemäß seien. Das will derzeit die Bunte Christine auf ihrem gleichnamigen Blog wissen. Und hat hierzu eigens zu einer Blogparade aufgerufen. Bisher reagierten die meisten Teilnehmer fast schon verstört auf die Frage. Denn nur allzu eindeutig fallen bislang die Antworten aus: nahezu ohne Einwände bekennt sich die Teilnehmerschar zur Postkarte. Teilweise sogar unter dem Zusatz, dass man heutzutage die persönliche Note solcher Sendungen noch erhöhen könne, indem man die Motive selbst erstelle.

Ich selbst halte die Fragestellung von Christine eher für eine rhetorische Frage. Zumindest unter der Gruppe der Reiseblogger. Denn wer würde sich als Reiseblogger schon outen und zugeben wollen, dass er eben KEINE Postkarten mehr versendet? Oder, dass er sich nicht mehr darum schert, dass er KEINE Postkarten mehr von Verwandten und Bekannten erhalte?

Doch genau um dieser (rhetorischen?) Frage auf den Grund zu gehen, nehme ich selbst an der Blogparade teil. Aber vor allen Dingen, um dir eines zu zeigen: wie sich die Urlaubspost im Laufe meiner, noch immer jungen, Jahre verwandelt hat. Und wie ich sie daher für mich persönlich einsetze. Also los!



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