Rückblick: zu Besuch auf der Touristik & Caravaning Messe Leipzig 2016

Rund drei Wochen ist’s her, dass ich dir gegenüber angekündigt hatte auf der Touristik & Caravaning in Leipzig dabei zu sein! In dem Ausblick griff ich so auf die Messe und das dortige Bloggertreffen vor. Nun also liegt die Messe hinter uns. Was ich dort erlebt habe und welche Inspirationen ich mit nehme kannst du hier nachlesen!



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5 Tipps, wie du länger von deinen Reisen zehrst

Heute wollen wir uns mal so ganz praktisch und lebensnah mit dem Thema ‚Drive‘ oder ‚Motivation‘ beschäftigen. Genauer nämlich damit, wie es gelingen kann, all die getankte Energie und Motivation aus dem Urlaub in den Alltag mit hinüber zu nehmen. Denn sicher kennst du es auch: gerade erst wieder im Alltag angekommen, sehnst du dich wieder zurück in den Urlaub oder träumst schon wieder von der nächsten Reise.
Damit dir das bei diesem oder deinem nächsten Urlaub endlich erspart bleibt, gebe ich dir heute ein paar Tipps für mehr ‚back-in-job‘-Motivation an die Hand! Du wirst verwundert sein, wie wenige Tricks es nur braucht, damit du künftig noch länger von deinen Urlauben zehren kannst.



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8 Schritte, wie du deine Reisefotografie verbesserst

Toll, dass du wieder dabei bist! Es ist #ff Fotofreitag. Und daher dreht sich hier und heute wieder einmal alles um die Fotografie. Passend zur Sommer- und Ferienzeit gibt es also einen Artikel rund um die Reisefotografie. Genau 8 nützliche Tipps, wie dir noch bessere Bilder auf Reisen gelingen! Also, bleibe aufmerksam. Und versuche im Urlaub ein paar dieser Tipps umzusetzen. Den Unterschied wirst du sehen!



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Mach‘ bessere Fotos – nutze die Blaue Stunde

Ich glaube die Blaue Stunde ist eigentlich zunächst gar kein Begriff aus der Fotografie heraus. Zumindest nicht ursprünglich. Denn eigentlich entsprang dieser Begriff eher dem literarischen Bereich. In dem man mit der Blauen Stunde besondere Gefühlsduselei ausdrückte. In der Fotografie wurde diese Metapher dann wohl eher adaptiert.

Es ist Freitag. Und was heißt das? Auf #VANweh ist mal wieder #ff – #fotofreitag. Aber sowas von! Freitags widmen wir uns der Fotografie. Und so zeige ich dir hier immer wieder Tipps & Tricks rund um den Einstieg in die Reise- bzw. Landschaftsfotografie. Nachdem ich dir vergangene Woche verraten habe, welche Objektive bei mir auf der Reise keinesfalls fehlen dürfen, wirst du heute etwas mehr über die Blaue Stunde erfahren. Was das ist, wieso sie so heißt – und wie sie deine Fotografie verändern wird!




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Vesterålen – die schönste Reise hatte ich gar nicht beabsichtigt

Geht es dir auch so, dass du die besten und schönsten Ereignisse und Erlebnisse in deinem Leben niemals beabsichtig hattest zu tun? Die Reise auf die norwegische Inselgruppe ist auch so ein Ereignis in meinem Leben.

Es war im Winter 2013 als ich gemeinsam mit drei Freunden plante diese Reise zu unternehmen. Es war nicht meine Idee. Vielmehr wurde ich darauf angesprochen, ob ich mir vorstellen könnte auf die Lofoten zu reisen. In einer Gruppe.



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In sechs Tipps zum richtigen Objektiv für deine Reise

Es ist Freitag, genauer gesagt Fotofreitag. Und so begrüße ich dich herzlich zurück auf #VANweh. Heute werde ich dir zeigen, wie du für dich herausfinden kannst, welche Objektive du brauchst. Und welche Objektive du auf Reisen mitnehmen solltest. Denn gerade am Anfang fällt es schwer sich zu entscheiden und sich auf etwas zu fokussieren.

Ich weiß noch wie sehr ich damals, vor meiner ersten Reise mit der Kamera gegrübelt habe. Welches Objektiv denn nun das richtige wäre. Ob ich mir vielleicht vor der Reise extra noch ein neues kaufen sollte. Alles so Gedanken, die mir damals durch den Kopf gingen. Damit es dir hoffentlich besser ergeht, gibt es heute sechs Tipps, welches Objektiv du auf Reisen unbedingt dabei haben solltest.



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Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben (2/2)

Am Sonntag erschien bereits Teil 1 der Artikelserie ‚Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben‘. Als Teil der Blogparade von die bunte Christine. Im ersten Teil hatte ich dir so eine Einordnung geboten, in welcher Zeit und aus welchen Umständen heraus wir damals bis in die ’90er Jahre hinein regelmäßig und viele Postkarten von unseren Reisen verschickten. Warum die Postkarte unabdingbares Mittel der Wahl war. Und welches Glücksgefühl man empfand, wenn man einen solchen Kurzbericht von reisenden Verwandten am heimischen Küchentisch in Händen hielt.

Ausgangsfrage der Blogparade war, ob denn die Postkarte noch immer zeitgemäß sei. Meine Sicht der Dinge hierzu werde ich dir nun heute mitteilen. Wieso ich hierbei zweitgeteilter Meinung bin? Warum Postkartenschreiben mal ganz schön ‚out‘ war? Und wie ich den Weg zurück zu ihr fand? Lass dich überraschen!



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Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben (1/2)

Ob Postkarten denn noch zeitgemäß seien. Das will derzeit die Bunte Christine auf ihrem gleichnamigen Blog wissen. Und hat hierzu eigens zu einer Blogparade aufgerufen. Bisher reagierten die meisten Teilnehmer fast schon verstört auf die Frage. Denn nur allzu eindeutig fallen bislang die Antworten aus: nahezu ohne Einwände bekennt sich die Teilnehmerschar zur Postkarte. Teilweise sogar unter dem Zusatz, dass man heutzutage die persönliche Note solcher Sendungen noch erhöhen könne, indem man die Motive selbst erstelle.

Ich selbst halte die Fragestellung von Christine eher für eine rhetorische Frage. Zumindest unter der Gruppe der Reiseblogger. Denn wer würde sich als Reiseblogger schon outen und zugeben wollen, dass er eben KEINE Postkarten mehr versendet? Oder, dass er sich nicht mehr darum schert, dass er KEINE Postkarten mehr von Verwandten und Bekannten erhalte?

Doch genau um dieser (rhetorischen?) Frage auf den Grund zu gehen, nehme ich selbst an der Blogparade teil. Aber vor allen Dingen, um dir eines zu zeigen: wie sich die Urlaubspost im Laufe meiner, noch immer jungen, Jahre verwandelt hat. Und wie ich sie daher für mich persönlich einsetze. Also los!



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Monatsrückblick 05/2016

So, wieder ging ein Monat vorüber. Wieder ohne allzu viel von der Sonne zu Gesicht zu bekommen. Aber, wir wollen ja nicht klagen: es ging bergauf! Reisetechnisch, privat und vom persönlichen ‚Auslastungsgrad‘ her. Wir kamen natürlich auch endlich zum Touren. So richtig. Ob es im Mai auch mit #VANweh bergauf ging, willst du wissen? Ja, das ist eine spannende Frage. Die habe ich mir auch gestellt. Und ich will mich selbst auch stellen: nämlich der Statistik!



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Quick-Guide: wie du feedly auf deine Bedürfnisse anpasst

Vergangenen Freitag hatte ich dir bereits den Nutzen eines Feed-Readers vorgestellt. So habe ich dir gezeigt, dass dir ein solcher Reader deutlich mehr Komfort beim Lesen deiner Lieblingsblogs verspricht. Aber auch, dass du so nie wieder interessante Artikel aus dem Auge verlieren wirst. Wie dir das gelingt, das will ich dir heute zeigen!



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Etwas mehr als 1.000 Worte zu dem Bild meiner unvergesslichsten Reise

Heute nehme ich an einer Blogparade von Igor auf 7kontinente.com teil. Nämlich hat er unter dem Titel ‚Das Bild und die 1.000 Worte‘ dazu aufgerufen DAS Bild von Reisen vorzustellen. Und nichts leichter als das! Das Bild steht für mich persönlich nämlich schon seit einiger Zeit fest. Und wie! Welches Bild von meinen Reisen mir am meisten bedeutet, wie es entstand und woran ich denke, jedes Mal wenn ich es sehe, kannst du hier und heute nachlesen. Viel Spaß dabei! Mario



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