Wie ein Workshop mein Interesse an der Landschaftsfotografie wieder weckte

Die Fotografie und ich – eine lang andauernde on-off-Beziehung mit vielen Aufs und Abs. So oder so ähnlich könnte der Titel heißen, wenn ich ein Buch über meine innere Haltung zur Fotografie schreiben wollte. Schließlich ist diese Beziehung eine, die alle Zeit überdauert. Die aber ganz sicher immer wieder heiße und manchmal aber auch ganz kalte Phasen durchlebt. Und wie jedes andere Hobby, will auch die Fotografie regelmäßig gehegt und gepflegt werden. Wie ein empfindliches Pflänzchen. Und genau das habe ich vergangenen Samstag also bei einem Workshop zur Landschaftsfotografie im schweizerischen Appenzell getan! Wie es ablief und was ich dort für mich persönlich gelernt habe, darum geht’s heute.

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Setze dir 3 Ziele für den Sommer 2017 – das sind meine

Muffig wie ein warmer Handkäse sitz’ ich am Tisch. Es geht kein Lüftchen. Die Hitze treibt mir den Schweiß bereits im Sitzen auf die Stirn. Ein Marathonlauf in zwei Stunden Bestzeit könnte nicht anstrengender sein. Und was also sollte man an einem solchen Tage machen, als an den Sommer denken?!

Es mag etwas komisch klingen. Dass ich bei genau solchen Umständen vor dem Laptop sitze. Und mir Gedanken über den nahenden Sommer mache. Die beste Zeit des Jahres. Weil’s lange hell ist, man das Haus morgens so verlassen kann, wie man es abends betreten wird: in kurzem Hemd und ohne Jacke. Thank God, it’s summer!

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Auswertung: welche Ziele habe ich diesen Sommer erreicht?

Im Juli diesen Jahres hatte ich dir die drei wichtigsten oder größten meiner persönlichen Ziele für diesen Sommer vorgestellt. Damit ich diesen Kreis ein Stück weit schließen kann, gehört es zum guten Ton, dass ich nun zurück blicke auf den Sommer. Und darauf, ob und wenn ja, welche Ziele ich erreicht habe.

Das gehört aber nicht nur zum guten Ton. Nein, vielmehr solltest du das auch machen. Man kann nur voran kommen und sich weiter entwickeln, wenn man Ziele hat, nach denen man streben kann. Ist man sich darüber im Klaren und hat Ziele für sich persönlich entwickelt, dann gehört es auch zum Pflichtprogramm regelmäßig zu überprüfen, ob man die Ziele erreicht hat. Und anschließend auch kritisch hinterfragen, wieso, weshalb, warum man die Ziele vielleicht nicht erreicht hat.

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Wann hast du zuletzt langzeitbelichtet?

Na, kannst du dich noch erinnern? Daran, wie und wo du zuletzt mal langzeitbelichtet hast? Oder hast du überhaupt noch gar keine Langzeitbelichtungen mit deiner Kamera aufgenommen? Dann wird es aber allerhöchste Eisenbahn! Ich will dir heute kurz zeigen, worum es dabei geht. Und wie du mit Langzeitbelichtungen ganz sicher bessere Fotos von deinen Reisen mitbringen kannst!

Was sich also hinter dem Wortpaar verbirgt und wofür du sie überhaupt auf Reisen einsetzen kannst, werde ich dir erklären. Aber natürlich auch, was du dafür brauchst und welches Equipment du einsetzen solltest. Eines ist sicher: der ND-Filter und du – ihr werdet ab sofort enge Reisegefährten sein!

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Nimm dir drei Ziele für diesen Sommer vor – das sind meine

Der Mensch braucht Ziele. Jeder Mensch. Ich weiß nicht wie es dir damit geht. Ich für meinen Teil mache mir da zu selten Gedanken drum. Oder jedenfalls habe ich langfristige Ziele. Auch mittelfristige. Aber nur sehr selten kurzfristige. Kürzer als ein Jahr. Viel zu selten beschäftige ich mich mit solchen Sachen wie Lifestyle-Design, wo will ich hin, bis wann. Ich lebe eher viel in den Tag hinein. Und versuche mich an den langfristigen Zielen zu orientieren. Schwer genug!

Heute will ich’s aber mal anpacken. Mir über meine persönlichen, kurzfristigen Ziele klar werden. Die Ziele für diesen Sommer. Meine Ziele. Was ich lernen möchte, was ich im Herbst (mehr oder weniger) ‘können’ möchte und was ich diesen Sommer tun werde. Um die Ziele für mich greifbar zu machen, dir vorzustellen und für mich etwas verbindlicher werden zu lassen, schreibe ich sie hier nieder. Schwarz auf Weiß!

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Mach’ bessere Fotos – nutze die Blaue Stunde

Ich glaube die Blaue Stunde ist eigentlich zunächst gar kein Begriff aus der Fotografie heraus. Zumindest nicht ursprünglich. Denn eigentlich entsprang dieser Begriff eher dem literarischen Bereich. In dem man mit der Blauen Stunde besondere Gefühlsduselei ausdrückte. In der Fotografie wurde diese Metapher dann wohl eher adaptiert.

Es ist Freitag. Und was heißt das? Auf #VANweh ist mal wieder #ff – #fotofreitag. Aber sowas von! Freitags widmen wir uns der Fotografie. Und so zeige ich dir hier immer wieder Tipps & Tricks rund um den Einstieg in die Reise- bzw. Landschaftsfotografie. Nachdem ich dir vergangene Woche verraten habe, welche Objektive bei mir auf der Reise keinesfalls fehlen dürfen, wirst du heute etwas mehr über die Blaue Stunde erfahren. Was das ist, wieso sie so heißt – und wie sie deine Fotografie verändern wird!

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In sechs Tipps zum richtigen Objektiv für deine Reise

Es ist Freitag, genauer gesagt Fotofreitag. Und so begrüße ich dich herzlich zurück auf #VANweh. Heute werde ich dir zeigen, wie du für dich herausfinden kannst, welche Objektive du brauchst. Und welche Objektive du auf Reisen mitnehmen solltest. Denn gerade am Anfang fällt es schwer sich zu entscheiden und sich auf etwas zu fokussieren.

Ich weiß noch wie sehr ich damals, vor meiner ersten Reise mit der Kamera gegrübelt habe. Welches Objektiv denn nun das richtige wäre. Ob ich mir vielleicht vor der Reise extra noch ein neues kaufen sollte. Alles so Gedanken, die mir damals durch den Kopf gingen. Damit es dir hoffentlich besser ergeht, gibt es heute sechs Tipps, welches Objektiv du auf Reisen unbedingt dabei haben solltest.

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Etwas mehr als 1.000 Worte zu dem Bild meiner unvergesslichsten Reise

Heute nehme ich an einer Blogparade von Igor auf 7kontinente.com teil. Nämlich hat er unter dem Titel ‘Das Bild und die 1.000 Worte’ dazu aufgerufen DAS Bild von Reisen vorzustellen. Und nichts leichter als das! Das Bild steht für mich persönlich nämlich schon seit einiger Zeit fest. Und wie! Welches Bild von meinen Reisen mir am meisten bedeutet, wie es entstand und woran ich denke, jedes Mal wenn ich es sehe, kannst du hier und heute nachlesen. Viel Spaß dabei! Mario

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Monatsrückblick 04/2016

Im April wurde es ein wenig ruhiger hier auf #VANweh. Warum das so war, was ich daraus gelernt habe, was ich künftig anders machen werde und wieso der April am Ende letztlich trotzdem ein ordentlicher Blog-Monat für mich war – das alles erfährst du heute im Monatsreport. Achtung: nicht nur lesenswert für Zahlengeeks und Statistiknerds! Viel Spaß!

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