Warten und Durchhalten – wird sich der Van verzögern?

Heute wird’s dann mal wieder etwas persönlicher hier auf dem Blog. Ich will mal einen Zwischenbericht zum neuen Van-Projekt geben. Oder, naja. Von wollen kann nicht wirklich die Rede sein. Vielmehr wäre müssen richtiger. Egal, sei es drum!

Wie du ja weißt, wollen wir für unsere Wochenenden und Urlaubstage bald umziehen. Vom bisher genutzten T3 in den dann neuen Clever Celebration. Der Neue sollte ja auch bis Ende diesen Monats vor der Tür stehen. Soweit zumindest der Plan.



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#VANtalk #7 – Thorsten alias Dr. Camp

Nach langer Zeit der #VANtalk-losen Zeit gibt es heute neues aus der Rubrik: das Interview mit Thorsten, der sich im Netz gerne als Dr. Camp zu erkennen gibt. Und da Thorsten neben seinem Blog auch als Youtuber aktiv ist, präsentiert er sein Interview stilecht per Video. Zwar entstand das Video losgelöst von der Interview-Serie, passt aber inhaltlich wie die berühmte Faust auf’s Auge. Von daher soll es hier nicht fehlen!



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#VANweh sucht das Reisemobil #5 – die Probleme mit Gas

So. Endlich. Die Würfel sind gefallen. Rien ne va plus! Wir haben uns entschieden. Der neue Van ist geordert! Was für ein Fabrikat, welches Modell? Pah, das ist noch streng geheim! 😉

Nein, im Ernst: das Geheimnis um den Van werde ich sehr bald lüften. Doch bevor ich das mache, muss ich dir noch was ganz anderes erzählen! Es hängt unmittelbar mit dem Van und dessen Ausstattung zusammen. Ich habe dir damals ja erzählt, dass mir das Thema ‚Gas im Wohnmobil‘ kein Kopfzerbrechen bereitet. Und das ist auch vom Grundsatz her heute so wie damals! Und dennoch: Gas wird im neuen Van nur eine untergeordnete Rolle spielen! Wieso, weshalb? Das werde ich dir heute verraten!



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#VANweh sucht DAS Reisemobil #2 – Maße

Willkommen zurück, bei der Suche nach DEM Reisemobil für uns. Wie bereits im ersten Teil dieser Serie angedeutet, soll es dabei hier und heute um die Größe des möglichen, künftigen Gefährts gehen. Ich will aber auch schon mal den Blick in Richtung eines Ausstattungsdetails lenken.

Ohne lang zu schnacken, will ich auch gleich beginnen. Diesen Sommer haben wir auf einigen Kurz- und wenigen Langstrecken in unserem alten T3 verbracht. Wegen des kurzen Radstandes bringt er es auf schnuckelige 4,57 Meter Fahrzeuglänge. Und dank des (unförmigen) Aufstelldaches hat er eine Höhe von 2,20 Meter. Immer noch sehr kompakte Abmaße also!



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#VANweh sucht DAS Reisemobil #1 – Prolog

In den nächsten Wochen werde ich dich hier regelmäßig zu unserer Suche updaten. Das soll aber nicht darin enden, dass ich plump erzähle, warum Fahrzeug X zu uns passt – oder eben nicht. Sondern ich möchte auf ein paar Dinge etwas detaillierter eingehen. Worauf wir achten werden, um letztlich das Fahrzeug zu finden, dass uns ein treuer Begleiter auf unseren kommenden Reisen sein wird. Und dabei denke ich insbesondere an die vielen technischen Spezifikationen, die häufig alternativ zu wählen sind. Also zum Beispiel heizen wir mit Gas oder Diesel, schlafen wir im Hubbett oder Festbett oder oder oder.



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Jetzt machen wir den Bulli winterfest, versprochen!

Natürlich. Wir alle haben es schon gemerkt. Die Tage werden dunkler, die Bäume kahler. Das Laub ist schon tiefrot gefärbt, teilweise hat es sich schon von den Pflanzen abgeworfen. Was heißt das? Na klar: der Herbst ist da. Es dauert nicht mehr lang und schon wird es fließend in den Winter übergehen. Die Tage werden noch kürzer, noch dunkler und kälter werden.

Für uns Wohnmobilisten und Campingfans ist es aber immer auch eine Zeit des Abschieds. Abschied von der Saison. Abschied vom Bulli oder Wohnmobil. Für’s Erste zumindest. Für die Winterzeit nämlich. Und was könnte da naheliegender sein, als dass ich dir hier auf #VANweh auch Tipps dazu gebe, wie du den ‚Dicken‘ am Besten für diese trostlose und einsame Jahreszeit vorbereitest? Sodass er die kalten Monate unbeschadet übersteht. Und ihr die Zweisamkeit im Frühjahr, wenn die ersten Sonnenstrahlen wieder raus kommen, voll genießen könnt.



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Ich bin noch immer in den Bulli verliebt, aber…

Na das kann ja was werden! Der Titel deutet es ja bereits an: ich bin nach wie vor voll und ganz in den Bulli verschossen. Die Möglichkeiten, die er uns beim Reisen bietet. Immer ein festes Dach über dem Kopf zu haben. Freitagmittags schnell abfahrbereit zu sein. Und relativ flott auch mal den Stellplatz wechseln zu können. Und all den Stauraum nicht zu vergessen! Aber…

Ja, aber. Ich weiß nicht, was genau passiert ist. Bis vor Kurzem war ich noch Feuer und Flamme für den Bulli. Den Bulli ganz allgemein. Ich war mir sicher – sollte uns der Grüne Heinrich eines Tages verlassen müssen oder sollte uns gar der Rost scheiden, dann würde eben ein neuer Bulli auf den Hof rollen. Vielleicht sogar einige Modellreihen aktueller. Doch wie gesagt. Ich war mir sicher!



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Camping anno dazumal – oder wie ich zum Camping kam

Heute möchte ich etwas persönliches von mir preis geben. Nämlich nichts geringeres als die Umstände, wie ich damals eigentlich zum Camping kam. Wieso ich mich in Zelten so wohl fühlte – und warum ich irgendwann unbedingt aus ihnen raus wollte. In einen Bus rein wollte.

Bevor ich dir das erzähle, möchte ich ein Dankeschön an die Gebetsroither Unternehmensgruppe loswerden. Nicht weil dieser Beitrag hier eine Kooperation oder so wäre. Nein. Für die tolle Idee und Inspiration zu diesem Artikel. Sie haben nämlich zur Blogparade ‚Camping anno dazumal‘ aufgerufen, die noch bis zum 07. September 2016 läuft. Weitere Informationen, auch zu den Teilnahmemöglichkeiten, findest du auf dem Blog reisenmobil.com.

Über meinen Einstieg in die Campingwelt

Ich finde es immer spannend und wichtig, etwas mehr über die Hintergründe der einzelnen Blogger zu erfahren. Wie sie denken, wie sie ticken. Wie sie sich privat geben, aber eben auch wo sie herkommen. Und heute will ich dir also etwas mehr darüber verraten, wo ich herkomme. Campingtechnisch.



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