Wildcamping-Geschichten: zwei Nächte unter Wölfen

Gerade als sich der riesige Sonnenball hinter den dichten Wald senkt, durchbricht ein Schrei die Romantik. Er ist genauso schrill wie ungewohnt. Sofort lässt er mich aus dem Campingstuhl fahren. Unbewusst greift meine Hand den Hals der Bierflasche jetzt noch enger.

Meinen besorgten Blick lasse ich über die Wiese schweifen, die noch immer unverändert sanft vor uns liegt. Kein Wunder, die untergehende Sonne taucht die Szenerie in ein magisches Licht. Blaue Stunde. Noch nicht die Zeit zum Schlafen. Erst recht nicht jetzt.



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Camping anno dazumal – oder wie ich zum Camping kam

Heute möchte ich etwas persönliches von mir preis geben. Nämlich nichts geringeres als die Umstände, wie ich damals eigentlich zum Camping kam. Wieso ich mich in Zelten so wohl fühlte – und warum ich irgendwann unbedingt aus ihnen raus wollte. In einen Bus rein wollte.

Bevor ich dir das erzähle, möchte ich ein Dankeschön an die Gebetsroither Unternehmensgruppe loswerden. Nicht weil dieser Beitrag hier eine Kooperation oder so wäre. Nein. Für die tolle Idee und Inspiration zu diesem Artikel. Sie haben nämlich zur Blogparade ‚Camping anno dazumal‘ aufgerufen, die noch bis zum 07. September 2016 läuft. Weitere Informationen, auch zu den Teilnahmemöglichkeiten, findest du auf dem Blog reisenmobil.com.

Über meinen Einstieg in die Campingwelt

Ich finde es immer spannend und wichtig, etwas mehr über die Hintergründe der einzelnen Blogger zu erfahren. Wie sie denken, wie sie ticken. Wie sie sich privat geben, aber eben auch wo sie herkommen. Und heute will ich dir also etwas mehr darüber verraten, wo ich herkomme. Campingtechnisch.



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Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben (2/2)

Am Sonntag erschien bereits Teil 1 der Artikelserie ‚Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben‘. Als Teil der Blogparade von die bunte Christine. Im ersten Teil hatte ich dir so eine Einordnung geboten, in welcher Zeit und aus welchen Umständen heraus wir damals bis in die ’90er Jahre hinein regelmäßig und viele Postkarten von unseren Reisen verschickten. Warum die Postkarte unabdingbares Mittel der Wahl war. Und welches Glücksgefühl man empfand, wenn man einen solchen Kurzbericht von reisenden Verwandten am heimischen Küchentisch in Händen hielt.

Ausgangsfrage der Blogparade war, ob denn die Postkarte noch immer zeitgemäß sei. Meine Sicht der Dinge hierzu werde ich dir nun heute mitteilen. Wieso ich hierbei zweitgeteilter Meinung bin? Warum Postkartenschreiben mal ganz schön ‚out‘ war? Und wie ich den Weg zurück zu ihr fand? Lass dich überraschen!



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Zwei gute Gründe, warum ich wieder angefangen habe Postkarten zu schreiben (1/2)

Ob Postkarten denn noch zeitgemäß seien. Das will derzeit die Bunte Christine auf ihrem gleichnamigen Blog wissen. Und hat hierzu eigens zu einer Blogparade aufgerufen. Bisher reagierten die meisten Teilnehmer fast schon verstört auf die Frage. Denn nur allzu eindeutig fallen bislang die Antworten aus: nahezu ohne Einwände bekennt sich die Teilnehmerschar zur Postkarte. Teilweise sogar unter dem Zusatz, dass man heutzutage die persönliche Note solcher Sendungen noch erhöhen könne, indem man die Motive selbst erstelle.

Ich selbst halte die Fragestellung von Christine eher für eine rhetorische Frage. Zumindest unter der Gruppe der Reiseblogger. Denn wer würde sich als Reiseblogger schon outen und zugeben wollen, dass er eben KEINE Postkarten mehr versendet? Oder, dass er sich nicht mehr darum schert, dass er KEINE Postkarten mehr von Verwandten und Bekannten erhalte?

Doch genau um dieser (rhetorischen?) Frage auf den Grund zu gehen, nehme ich selbst an der Blogparade teil. Aber vor allen Dingen, um dir eines zu zeigen: wie sich die Urlaubspost im Laufe meiner, noch immer jungen, Jahre verwandelt hat. Und wie ich sie daher für mich persönlich einsetze. Also los!



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Etwas mehr als 1.000 Worte zu dem Bild meiner unvergesslichsten Reise

Heute nehme ich an einer Blogparade von Igor auf 7kontinente.com teil. Nämlich hat er unter dem Titel ‚Das Bild und die 1.000 Worte‘ dazu aufgerufen DAS Bild von Reisen vorzustellen. Und nichts leichter als das! Das Bild steht für mich persönlich nämlich schon seit einiger Zeit fest. Und wie! Welches Bild von meinen Reisen mir am meisten bedeutet, wie es entstand und woran ich denke, jedes Mal wenn ich es sehe, kannst du hier und heute nachlesen. Viel Spaß dabei! Mario



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Monatsrückblick 03/2016

Wie du mittlerweile weißt, gibt es zum Monatswechsel immer einen Rückblick auf den vergangenen Monat. Wie sich #VANweh in Zahlen entwickelt hat, eine kurze Analyse wieso/weshalb/warum dies so war und eine Chronologie der veröffentlichten Blogposts.

Wieso der Monat März 2016 gefühlt der beste Blogmonat auf #VANweh war und wie sich die geplanten Veränderungen auswirken werden, kannst du im heutigen Post nachlesen!



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Mein schönster Reisemoment – Backpacking quer durch Polen

Heute erzähle ich dir von meinen Erfahrungen, die ich in 2013 auf meiner Backpacking-Tour quer durch Polen gemacht habe. Mit meinem besten Kumpel besuchte ich Posen, Breslau, Krakau und Warschau. Welche Stadt dabei die Schönste für mich war und warum ich ausgerechnet in einer anderen Stadt den einen, schönsten Moment auf meinen Reisen erleben durfte. Das alles erzähle ich dir in dieser Blogpost.



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