Wie BLOGLOVIN‘ spannende Blogs für dich findet

Heute geht’s mal nicht ums Campen. Kein Bericht über den neuen Kastenwagen. Ich werde auch kein Wort über Zelte verlieren, in die es hinein regnet. Oder von Bussen die schneller rosten, als wir beide zusammen graue Haare kriegen können. Nein, kein Reisebericht und kein Stellplatz-Tip.

Nein. Viel profaner. Heute blogge ich mal über’s Bloggen. Aber: keine Sorge. Auch als Nicht-Blogger brauchst du jetzt nicht gleich Mut und Geduld zu verlieren. Ich glaube nämlich, dass gerade dir der folgende Tool-Tip einen großen Dienst leisten wird! Genau wie du lese ich nämlich selbst sau gerne Blogs. Weil sie unschlagbar aktuell sind. Meist emotional geschrieben und mit viel Liebe zum Detail geführt sind.

Und weil das so ist, ertappe ich mich hin und wieder auch schon mal dabei, dass ich gerne auch mal lieber lese als selbst zu bloggen. Das ist dann auch halb so wild. Schließlich ist vom Lesen alleine noch niemand dümmer geworden. Doch was mich daran stört: die liebe Zeit! Sie ist nun mal begrenzt…

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Das erste Halbjahr 2016 auf #VANweh

Wir haben Ende Juli. 2016. Der Sommer ist endlich so richtig da. Zeit also, um endlich auf das erste Halbjahr 2016 zurück zu blicken. Was so geschah, was mich bewegte und worüber ich dir hier auf #VANweh so erzählt habe. Mach es dir bequem und nimm dir vielleicht eine kühle Limonade zur Hand. Es besteht latente Schmökergefahr!

Rückblende

Erst einmal will ich persönlich zurück schauen. Wie ich das halbe Jahr so erlebt habe. Was ich bedingt durch meine Reisen und Ausflüge so gesehen und unternommen habe. Aber auch, was mir das Bloggen gebracht hat. Denn bekanntlich bin ich ja erst kurz vor dem Neujahr, im November 2015, unter die Blogger gegangen.






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10 Schritte, wie du erfolgreich einen Blog startest

Der Umzug von www.vanweh.wordpress.com hinüber zu www.vanweh.de ist geglückt. Wieso ich es getan habe, wieso ich JETZT für den richtigen Moment hielt und warum auch du mit deinem Blog umziehen solltest, will ich dir im Folgenden erklären. Denn ich bin mir sicher, dass du irgendwann an genau den gleichen Punkt beim Bloggen kommen wirst: der Moment, in dem du beschließt, den Blog vergrößern, auf eigene Beine stellen zu wollen. Wie du das angehen und worauf du dabei achten solltest.






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Quick-Guide: wie du feedly auf deine Bedürfnisse anpasst

Vergangenen Freitag hatte ich dir bereits den Nutzen eines Feed-Readers vorgestellt. So habe ich dir gezeigt, dass dir ein solcher Reader deutlich mehr Komfort beim Lesen deiner Lieblingsblogs verspricht. Aber auch, dass du so nie wieder interessante Artikel aus dem Auge verlieren wirst. Wie dir das gelingt, das will ich dir heute zeigen!






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