Umfrage-Ergebnis: wie geht ihr mit Frischwasser um?

Wieder ist es Sonntag, wieder eine Woche vorüber. Wie die Twitterati unter euch wissen, habe ich vergangenen Sonntag zu einer Umfrage per twitter aufgerufen. Die Umfrage sollte dabei 7 Tage, also genau bis heute, 12 Uhr, laufen. Thema der Meinungsabfrage war das Frischwasser im Wohnmobil. Da ich mir nämlich zur Zeit noch die Frage stelle, wie ich damit künftig umgehen will, wollte ich einfach mal von euch wissen, wie ihr das so macht! Nutzt ihr das Silbervlies, flüssige Silberionen, Chlor – oder vielleicht gar nichts?!

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Camper’s Lifestyle – schon in jungen Jahren ist er uns viel wert

Als Leser hier auf #VANweh weißt du, wie es mir gerade geht. In Bezug auf das Warten auf den Kastenwagen. Du weißt, dass es so etwas wie eine Passion von mir ist. Zu reisen und zu campen. Draußen zu sein, nahe an Mutter Natur. Was viele (Nicht-Leser) aber nicht wissen: wieso ist der Typ denn so verrückt, mit seinen jungen Jahren so viel Kohle in ein verdammtes Wohnmobil zu versenken?! Und genau darum geht es heute. Um die Klärung dieser einen Frage!

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Neues vom Händler – keine News sind gut, gute News sind besser!

Freitagmittag. Der Schreibtisch verlassen, das Büro leer. Längst ist der Abwasch der Büro-Kaffeetasse gegen das Verräumen der gebügelten Wäsche eingetauscht. Im Hintergrund säuseln leise die allzu bekannten Lieder des Radios. Lieder, die ich schon tausend Mal gehört hab‘. Deren Text ich immer noch nicht kann. Nur der Takt hält mich unbewusst gefangen: dumm dada dumm, dada duuumm.

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Lieferverzögerung! Und jetzt? Doch wieder alles auf Anfang?!

Was letzte Woche noch nach bloßem Kristallkugellesen aussah, nimmt jetzt Formen an. Leider. Kurz nachdem ich in meinem vorigen Beitrag die möglichen Ursachen für etwaige Lieferverzögerungen darlegte erhielt ich den richtungsweisenden Anruf. Und er traf mich mitten ins Herz.

Nichts Gutes ahnend nahm ich also ab. In freundlichem und dennoch bestimmten, fast schon ein wenig verzweifelten Ton teilte man mir dann näheres zum Liefertermin meines neuen Vans mit. Und ich sag mal so: wirklich schlauer bin ich noch immer nicht. Nur eines ist gewiss: es wird dauern!

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Warten und Durchhalten – wird sich der Van verzögern?

Heute wird’s dann mal wieder etwas persönlicher hier auf dem Blog. Ich will mal einen Zwischenbericht zum neuen Van-Projekt geben. Oder, naja. Von wollen kann nicht wirklich die Rede sein. Vielmehr wäre müssen richtiger. Egal, sei es drum!

Wie du ja weißt, wollen wir für unsere Wochenenden und Urlaubstage bald umziehen. Vom bisher genutzten T3 in den dann neuen Clever Celebration. Der Neue sollte ja auch bis Ende diesen Monats vor der Tür stehen. Soweit zumindest der Plan.

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Wildcamping-Geschichten: zwei Nächte unter Wölfen

Gerade als sich der riesige Sonnenball hinter den dichten Wald senkt, durchbricht ein Schrei die Romantik. Er ist genauso schrill wie ungewohnt. Sofort lässt er mich aus dem Campingstuhl fahren. Unbewusst greift meine Hand den Hals der Bierflasche jetzt noch enger.

Meinen besorgten Blick lasse ich über die Wiese schweifen, die noch immer unverändert sanft vor uns liegt. Kein Wunder, die untergehende Sonne taucht die Szenerie in ein magisches Licht. Blaue Stunde. Noch nicht die Zeit zum Schlafen. Erst recht nicht jetzt.

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Gardasee, die alte Liebe – 6 Tage hart am Wind

Mit lautem Rauschen schneidet der Wind das eiskalte Wasser des Gardasees. Draußen auf dem See erinnern fluffige Schaumkronen auf den Wellen an die Sahne auf dem gerade noch verspeisten Eisbecher. Surfer und Segler jagen über das wilde Nass.

So wild die Szenerie auch wirkt, um so erfrischender ist sie. Schließlich hat es an diesem Tag gut 32 Grad in der Sonne. Der Wind sorgt für den kühlen Kopf. Ein schöner Frühsommertag. An diesem Samstag Ende Mai 2017. Brückentag und die unruhigen Zeiten in so manchem Land tragen Schuld daran, dass wir Teil dieser Szenerie werden.

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Setze dir 3 Ziele für den Sommer 2017 – das sind meine

Muffig wie ein warmer Handkäse sitz‘ ich am Tisch. Es geht kein Lüftchen. Die Hitze treibt mir den Schweiß bereits im Sitzen auf die Stirn. Ein Marathonlauf in zwei Stunden Bestzeit könnte nicht anstrengender sein. Und was also sollte man an einem solchen Tage machen, als an den Sommer denken?!

Es mag etwas komisch klingen. Dass ich bei genau solchen Umständen vor dem Laptop sitze. Und mir Gedanken über den nahenden Sommer mache. Die beste Zeit des Jahres. Weil’s lange hell ist, man das Haus morgens so verlassen kann, wie man es abends betreten wird: in kurzem Hemd und ohne Jacke. Thank God, it’s summer!

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Wandertipp: der Lotharpfad im Schwarzwald

Schier rasend vor Wut fegte er über sie hinweg, peitschte auf sie ein. Völlig resigniert und wehrlos mussten sie feststellen, dass sie ohne Chance waren. So ergaben sie sich völlig wehrlos in ihr Schicksal. An diesem Tag sollten sie alle Opfer eines schaurigen Gewaltverbrechens.

So oder ganz ähnlich muss es gewesen sein. Damals, am zweiten Weihnachtsfeiertag 1999. Als die Gäule mit ihm durchgingen, er mit einer Urgewalt und blind vor Zorn über sie hinwegzog. Und sie dabei regelrecht enthauptete.

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Das Leben im Wohnmobil – eine Gebrauchsanleitung

Es klingt obszön: jeden Morgen in einem anderen Schlafzimmer aufzuwachen. Gedanken an sprunghafte Beziehungen oder Milieus unweit der Bahnhofsviertel werden wach. Und doch ist es der Traum, den einige leben. Und noch viele mehr träumen.

Naja, eigentlich ist es ein Traum, bei dem man streng genommen sogar jeden Morgen im gleichen Bett aufwacht. Völlig überraschend und etwas langweilig zugleich, ist es sogar das eigene Bett. Doch was sich immer wieder ändert: der Ort, an dem das Bett steht.

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