Monatsrückblick 05/2016

So, wieder ging ein Monat vorüber. Wieder ohne allzu viel von der Sonne zu Gesicht zu bekommen. Aber, wir wollen ja nicht klagen: es ging bergauf! Reisetechnisch, privat und vom persönlichen ‚Auslastungsgrad‘ her. Wir kamen natürlich auch endlich zum Touren. So richtig. Ob es im Mai auch mit #VANweh bergauf ging, willst du wissen? Ja, das ist eine spannende Frage. Die habe ich mir auch gestellt. Und ich will mich selbst auch stellen: nämlich der Statistik!

 

Alles neu macht der Mai

Naja. Zumindest wenn du dem Volksmund Glauben schenkst ist das so. Ich denke ganz so wild war es nicht. Er machte nicht alles ’neu‘. Bei mir zumindest. Doch trotzdem hatte der Monat Mai tatsächlich vieles Neues und viele Überraschungen für mich parat gehalten.

Ich fand nicht nur eine neue (feste) Bleibe. Nein, endlich auch mal wieder Zeit. Mehr Zeit. Für meinen Blog. Für #VANweh. Und vor allem: für dich! Social Media ging ab. Bockte mich richtig. (Sagt man angeblich nun in der Jugend heute so!)

 

Dein Nutzen aus diesem Monatsrückblick

Ich weiß, als treuer Leser kennst du diese Art der Monatsrückblicke bereits. Falls du dich jetzt erst dazu geschaltet hast, sollst du aber auch eine faire Chance zum Einstieg erhalten: in diesen Artikeln geht es immer um den Rückblick auf den vergangenen Blogmonat.

Ich will dir dabei immer transparent meine Zahlen und Statistiken zum Blog liefern. Damit du die Entwicklung und Tendenz erkennen kannst. Für mich persönlich nutze ich die Statistik, um zu analysieren und vielleicht zu erkennen, was dich eher weniger oder eher mehr interessiert. Um dir künftig noch interessanteren Stoff zu liefern!

 

Ein Blog braucht viel Zeit und Aufmerksamkeit

Ich denke du hast es gemerkt. Wenn nicht, habe ich es zumindest aber auch schon in meinem Monatsrückblick 04/2016 erzählt. Offen und ehrlich. Wie eh und je! Es fehlte die Zeit. Oder vielleicht in einer Art Fußballer Deutsch: für die Zeit auf dem Blog fehlte mir die Zeit. 😉

Was ich meine ist so einfach wie es klingt: April und Mai waren keine super Blogmonate für mich. Damit meine ich aber nicht, dass ich schlecht an #VANweh gearbeitet hätte. Sondern schlicht und ergreifen zu wenig. Ein hartes Eingeständnis. Aber das muss sein!

Der Grund dafür ist schnell gefunden. Nichts was ich lange analysieren müsste. Neben Arbeit und Tapetenwechsel gab es gleich eine Hand voll anderer Verpflichtungen. Diese wird es immer mal wieder geben. Aber zum Glück nicht jeden Monat! Daher erwarte ich, dass ich nun künftig wieder mehr Zeit finden werde.

 

Durch neue Wege andere Reize setzen

Die Zeit, die ich jedoch für dich und #VANweh fand, nutzte ich nach eigenem Empfinden durchaus effektiv! Ich versuchte den ein oder anderen Draht im Hintergrund wieder zum Glühen zu bringen. Entsprungen ist hieraus dann unter anderem das Anfang Mai veröffentlichte, ausführliche Interview mit Mogli von lifeofbalu.com.

Auch das war neu. Nie vorher hatte es auf meinem Blog ein Interview gegeben. Was es bisher auch nicht gab: gratis Dateien zum Download für dich! Ja, ich habe einmal all die Sachen zusammen geschrieben, die man auf einer Camper-Tour dabei haben sollte. Daraus entstanden ist meine grandiose Packliste für Camper und Reisesüchtige! Aber nicht nur mit den Inhalten ging ich neue Wege. Auch äußerlich habe ich #VANweh ein wenig überholt.

Und damit spreche ich dich an. Wenn du ein neuer Leser hier bist. Denn auf der eigens dafür eingerichteten Seite habe ich dir nun alle Informationen rund um #VANweh zusammen gestellt, die du brauchst um dich zu Beginn hier zurecht zu finden. Hintergrundinfos über den Blog, über die Person, die hier schreibt. Also mich. Aber auch zu Artikeln, die ich veröffentlicht habe und die dich besonders interessieren könnten. Wo du die Seite findest? Ja sag mal, ist das denn dein erster Besuch?!

 

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast

Die nackten Zahlen

7 veröffentlichte Beiträge sorgten im Mai für 18 Kommentare und 51 Gefällt-mir-Angaben. Insgesamt riefen die 362 Besucher 974 Seiten voller #VANweh auf. Im Schnitt also 2,69 Seitenaufrufe pro Besucher. Im Vergleich zu den April-Zahlen stelle ich also fest: wir stagnieren! 

Doch stop, stop, stop. Kein Grund zur Panik! Das ist wohl eher ein normales Phänomen, wenn man es über einen Monat (etwas) schleifen lässt. Noch lange kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken!

 

Analyse & Zeitvergleich

Die Zahlen sprechen, wie auch schon im April, gegen mich. Gegen meine Arbeit. Hier auf dem Blog. Vieles aber lief nach wie vor im Hintergrund. Einiges ging über Social Media. Und einen anderen Grund sehe ich derzeit darin, dass ich mein ‚weekly reading‘ momentan einer Generalüberholung unterziehe. Hier bin ich mir nach wie vor nicht ganz sicher, wie es weiter gehen wird. Einige Ideen habe ich schon ausgetüfftelt. Etliche mehr schon wieder verworfen. Man wird sehen. Da lasse ich mich etwas treiben.

Nachteil dabei ist ganz klar: weniger aktiv zu netzwerken als vorher. Wieso ich das ‚weekly reading‘ ausgesetzt habe, hatte ich letzten Monat schon mal kurz erklärt. Denn ich habe in letzter Zeit immer wieder auf die gleichen, tollen Autoren zurückgreifen wollen. Weil sie die super Stories erzählten, die deinen Durst nach Informationen zu Reisen im Camper und Reisefotografie zu stillen vermögen. Und das bringt dann in meinen Augen keinen Mehrwert für dich. Dann kannst du auch einfach gleich diese Blogger in einem Feed-Reader abonnieren. Mit meiner Anleitung fällt dir das sicher nicht mehr schwer!

Genug sinniert und in die Zukunft abgeschweift! Lass uns einen Blick auf die harten Zahlen werfen! Diese sind diesen Monat besonders doppeldeutig. Nicht nur, dass sie greifbar und daher hart wären. Nein, es ist auch hart für mich, mich diesen Zahlen zu stellen!

Ich schieße einfach mal los. Worauf wir Blogger gerne immer gucken sind die Besucher. Denn die Anzahl derer, die den Blog besuchen, sind häufig ein Indiz dafür, ob das was ein Blogger macht, den Leuten gefällt. Wissen die Inhalte zu gefallen, kommen die Leute. Wieder. Und wieder. Bleiben die Besucher aus, dann scheint es niemanden zu interessieren. Oder aber man macht grundlegendes falsch!

Wenn wir zunächst einmal die Monatszahlen für den Mai betrachten stellen wir also fest, dass die Zahl der Besucher um 5 (- 1 %) im Vergleich zum April zurückgegangen ist. Ja, na gut. Das ist nicht wild. Ich würde hier einfach mal sagen ich habe das Vormonatsniveau gehalten.

Schon anders schaut es bei den Seitenaufrufen aus. Diese gingen (nochmals) um 188 (- 16 %) zurück! Autsch! Dass die Kennzahl ‚Aufrufe pro Besucher‘ um 4 schlechter darsteht tut auch weh, ist aber logische Konsequenz aus zuvor Gesagtem!

Was mir dennoch Zuversicht schafft? Das weiß nur ich, als Herrscher über diese Zahlen. Denn ich predige immer Zahlen differenziert zu betrachten. So auch diesmal! Der Grund: in der Woche vom 9. bis 15. Mai hatte ich die schlechteste Wochenstatistik im Mai. Gerade einmal 67 Besucher (nicht ganz 10 pro Tag!) riefen 157 Seiten auf. Was dann passierte?

In dieser Woche nahm ich das Bloggen wieder auf. Ich hatte es nie eingestellt, war aber im Hintergrund tätig. Ausschließlich. Ich recherchierte und schrieb. In den paar Minuten und Stunden, die mir blieben. So entstand das Interview, von dem ich dir erzählte. Und dann wieder ein weiterer Artikel und noch einer, und noch einer.

Die neuen Beiträge blieben natürlich nicht unbemerkt. Und schon zeigte die Nadel auf dem Tacho wieder nach oben. In der letzten ‚reinen‘ Maiwoche ging dann die Zahl der Besucher wieder deutlich über die 100 und erreichte mit 119 wieder einen Stand, den ich zuletzt in der ersten April-Woche übertroffen hatte!

Endlich ging es Ende Mai also wieder aufwärts. Mit dem aktiven Veröffentlichen von Beiträgen, mit Besuchern, und viel wichtiger: mit Kommentaren, Unterhaltungen und NETZWERKEN!

Auch die Anzahl der Gefällt-Mir-Angaben lässt darauf schließen, dass es dir nach wie vor hier Spaß macht. Sammelte ich zwischen dem 11. April und dem 22. Mai lausige 27 von diesen, nutzten allein in der letzten Maiwoche 29 Leser diese Funktion! Auch die Zahl der Kommentare und aktiven Kontakte mit dir ging Ende Mai wieder in die Höhe. Fast exponentiell. Es brennt wieder in mir, das Blogger-Feuer!

 

Wo kommst du her, wo gehst du hin

Zum Abschluss des Zahlenfeuerwerks schauen wir noch darauf, wie du immer wieder den Weg auf #VANweh findest, wohin du entschwindest und wie du sonst noch so mit mir in Kontakt trittst!

Nach wie vor ist der Trend hin zum Social Media spürbar, wenn auch nicht mehr ganz so ausgeprägt wie die vergangenen Monate. Was ich aber einfach mal auf den schlechten Monatsstart schieben will.

Auffällig ist auch, dass sich die Suchmaschinen erneut stark positioniet haben. So kamen erneut mehr Leute über Suchmaschinen wie in den Vormonaten. Einzig: der Trend, den ich im März berichtete, setzte sich nicht mehr fort. Es kamen deutlich weniger als doppelt so viele Besucher über SE wie im April! Aber der Pfeil zeigt konstant nach oben.

Dass weniger Leser als sonst auf fremde Blogs entschwanden, versteht sich. Denn wie gesagt – ‚weekly reading‘ pausiert derzeit und will überholt werden.

Betrachte ich die ‚Nationalitäten‘ der Leser stellte ich fest, dass eigentlich seit Dezember 2015 unverändert rund 92 % aller Seitenaufrufe aus der D-A-CH-Region kommen. Rund 80 % kommen dabei aus Deutschland, 12 % also aus Österreich oder der Schweiz. Weitere 6,5 % kamen im Mai aus dem restlichen Europa und weniger als 1 % aus dem Nicht-EU-Ausland. Die Internationalität bleibt also auf stabilem Niveau. Bei einem deutschsprachigen Blog aber alles nichts außergewöhnliches. Weder positiv, noch negativ!

 

Social Media

Besonders gegen Monatsende Mai stieg meine Aktivität auf twitter (@VANweh_blog) wieder an. So gab es mit insgesamt 32 Tweets im Schnitt rund einen Tweet pro Tag. 35 neue Follower sorgten für ein Wachstum von rund 13 %. Etwa Aprilniveau.

 

Die veröffentlichten Beiträge chronologisch im Überblick – nach Rubrik

Campingplätze vorgestellt

Der Campingplatz #4 – Camping Oranienstein an der Lahn, Diez, Deutschland

 

Der Blog

Monatsrückblick 04/2016

 

Der Camper

Do it yourself – oder warum auch du die Polster im WoMo mal wieder erneuern solltest

 

Reisen

Von einem angehenden Digitalen Nomaden – Mit Life of Balu über Kickstarter in die Kinos

Die Packliste für alle Camper und Reisesüchtigen

 

Lessons Learned – Was du hieraus für dich mitnehmen solltest

Ich habe dir wieder mal die nackten Tatsachen gezeigt und meine Blogstatistiken offen gelegt. Ich will mich damit zwingen mich selbst mit den Zahlen zu beschäftigen. Vor allem aber mit dir, deinen Interessen und dem Nutzen von #VANweh für dich. Eines ist mir aber auch ganz wichtig: dir etwas zu geben.

Ich denke das ist mir besonders in den letzten beiden Monatsrückblicken zum April und Mai gelungen. Trotz der verschlechterten Zahlen konnte ich dir offen und ehrlich erklären, wie diese zustande kamen. Wichtig ist aber, dass du dadurch die zweite Seite der Medaille kennen lernst!

Hättest du nur meinen Blog verfolgt, wäre dir maximal aufgefallen, dass die Anzahl der Beiträge und der Kommentare weniger geworden ist. So konnte ich dir nun aber zeigen, dass dort mehr dahinter steckt, als keine Zeit zu haben. Und schon gar nicht ‚keine Zeit zu investieren‘!

Denn das habe ich: Zeit investiert. Für dich. Für #VANweh. In jede Menge neuen Stoff. Ein Gastbeitrag, ein Interview und eine Packliste voller, toller Dinge, die du auf deinen Reisen nie vergessen solltest. Und so glaube ich dir gerade in den vermeintlichen schlechteren Monaten doch einiges hier geboten zu haben.

 

Und jetzt werde selbst aktiv!

Ich will deine Meinung in den Kommentaren lesen! Hast du dich jemals so intensiv mit den Zahlen und Statistiken deines Blogs auseinander gesetzt? Verfolgst du diese überhaupt? Hältst du das immer noch alles für Quatsch und Zeitverschwendung? Auf ein offenes Wort mit dir freue ich mich! Mario

Mario

Mario lebt den klassischen und oft verachteten '9 to 5 job'. Davon überzeugt, dass das Leben aber viel mehr Freiräume bieten kann, als in der Kantine zwischen Gulasch und Rouladen zu wählen, hat er sich 2015 einen Camper zugelegt. Allzeit abfahrbereit wartet dieser nur darauf nach stressigen Wochen neue Abenteuer zu erleben.

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