Ausgeplaudert: meine Objektive auf Reisen

Heute machen wir das, wovon wir schon letzten Freitag geträumt haben. Als ich dir sechs Tipps an die Hand gab, wie du auch für dich das richtige oder die richtigen Objektive für die Reise finden kannst. Wir gehen auf Reise. Mit der Fotokamera. Schön eingepackt im Rucksack. Und ich will dir zeigen, was ich für die Reise mitnehme. Wir wollen uns heute dabei erneut auf die Objektive konzentrieren.

Mit den Tipps von letzter Woche sollte es dir möglich sein einen vernünftigen und geordneten Objektivpark aufzubauen. Und dich selbst so auch vor finanziellen Auswüchsen zu behüten. Denn das ist tatsächlich eine der Gefahren, wenn man sich zu viele oder die falschen Objektive anlacht!

Gerade auf Reisen spielt aber auch immer Packgröße und Gewicht der Objektive eine große Rolle. Willst du wandern gehen oder mit dem Flugzeug verreisen, so kann ein schwere Fotoequipment ganz schön hinderlich sein! Deswegen: keep it simple!

Damit dir am Anfang keine schwerwiegenden Fehler unterlaufen (so wie mir!) will ich dir zeigen, wie ich an die Sache herangegangen bin. Und ich hoffe und denke, dass man daraus sicherlich einiges lernen kann. Nicht weil ich alles super gut gemacht hätte. Nein, eher das Gegenteil ist der Fall!

Also beginnen wir, locker flockig, mit Lesson 1.

 

Am Anfang war die Kit-Linse

Ich habe dir das letzte Woche schon als Spezialtipp angepriesen. Kaufe zu Beginn deine Kamera am Besten im Kit, mit einer Linse. Es sei denn natürlich du steigst nur um oder hast aus anderen Gründen bereits passende und ordentliche Objektive. Aber im Normalfall startet man am Anfang ja ‘aus dem Nichts heraus.’

Warum du unbedingt die 50 € in das Kit-Objektiv investieren solltest

Ich habe in der Vergangenheit viele Preisvergleiche angestellt. Gerade natürlich damals, wie ich mir selbst eine Kamera zulegen wollte. Und dabei ist mir im ersten Moment natürlich aufgefallen, dass die Kamera ohne Objektiv (also nur Body) immer günstiger ist als ein Paket. Ist ja auch kaum verwunderlich. Ich wollte also nur die Kamera kaufen.

Auf den zweiten Blick fiel mir dann auf, dass der Preisunterschied etwa um die 50 € betrug. Ob man nur Kamera oder Kamera mit Objektiv kauft. Als ich dann sah, wie teuer hochwertige Objektive sein können (open end!), waren diese 50 € für mich wiederum relativ. Da ich nicht wusste, was ich brauche, griff ich also zum Gesamtpaket: eine Kamera und ein 18-55 mm Objektiv.

Und eines sei vorweg gesagt: ja, ich habe dieses Objektiv standardmäßig zwischenzeitlich ergänzt. Nein, ich habe die Linse noch immer nicht verkauft. Sie funktioniert immer noch. Und ja, ich setze sie hin und wieder ein. Wenn auch eher zum Experimentieren. Aber ich bin froh sie zu haben und würde sie nur ungern missen.

Natürlich sind diese Kit-Objektive nicht von der höchsten Güte. Aber gerade der meist gute Zoombereich von 18-55 mm (Weitwinkel bis Standard) decken viele Bereiche von Landschaftsfotografie bis hin zum Portrait ab.

Mit diesen 50 € Einsatz erkaufst du dir also die Option in ziemliche viele Bereiche zumindest ansatzweise hinein schnuppern zu können. Und musst keine Angst haben, dass du dir mit einem Kratzer, weil du vielleicht noch sehr ungeübt bist, eine teure Investition zunichte machst!

Deswegen rate ich auf jeden Fall: greife am Anfang zum Starterpaket bestehend aus Kamera und einem Objektiv. Gerade für Reisen ist dabei häufig die 18-55 mm Variante interessant. Es gibt auch Pakete mit einem eher teleartigen Brennweitenbereich. Dort ist allerdings der Preis schon etwas höher. Hier würde ich persönlich (!) nicht zu greifen.

Auf welche Reisen mich das Kit-Objektiv begleitete

Tannheimer Tal Kit Objektive
Füssener Jöchele im Tannheimer Tal

Ich nutzte das Kit-Objektiv tatsächlich eine ganze Zeit lang ausschließlich. So insbesondere auf einem Wanderurlaub im Tannheimer Tal in 2012. Denn diese günstigen Einsteigerlinsen haben einen großen Vorteil, bei dem viele zunächst den Nachteil erkennen: es fühlt sich nicht so hochwertig an. Es besteht zu großen Anteilen aus Plastik. ABER: das macht diese Objektive sehr kompakt und vor allem sehr leicht! Gut für Reisen!

Mittlerweile begleitet mich dieses Objektiv nur noch dann auf Reisen, wenn ich den Platz und die Gewichtsreserven dafür habe. Und ich der Meinung bin, dass ich es gebrauchen könnte. Ich habe mir so zum Beispiel einmal mit einem Umkehrring ein günstiges Makroobjektiv gebastelt. Das würde ich mit meinem teuren Objektiv nie tun. Aber die Kit-Linse tut’s dafür allemal.

 

Mein erster Neukauf war gleich ein Flopp

Lustigerweise war es im Vorfeld des gleichen Urlaubs. Für’s Wandern wollte ich gerne ein Teleobjektiv mit mir führen. Ich hielt das für eine ziemlich kluge Idee. Wollte aber nicht gleich so viel Geld aus dem Fenster werfen. Also habe ich mich dafür entschieden nur wenig Geld …du weißt schon… aus dem Fenster zu werfen!

Naja, ganz so war das nicht geplant. Aber ich wollte für den Anfang nicht das teuerste Objektiv kaufen. Zumal ich mir nicht sicher war, ob mir der Telebereich Spaß macht. Und ob ich ihn wirklich brauche. Kurzum: ich habe mir im Vorfeld nicht meine Prioritäten vor Augen geführt und festgehalten. In einer Art Prioritätenliste. Ich habe auch keine Nachrangigkeiten definiert. Also kaufte ich mir für etwas mehr als 100 € ein Telezoomobjektiv. Das Tamron 55-200 mit Lichtstärke 4 – 5.6.

Weil ich ja das Kit-Objektiv mit 18-55 mm hatte, dachte ich außerdem es sei nicht mehr als logisch, wenn ich mir ein Telezoom hole, dass bei 55 mm anfängt. Also nahtlos. Mhm. Wieder Lehrgeld! Ich mache es kurz: ja, ich habe dieses Objektiv noch immer. Und ja, ich nehme es auch oft genug noch mit. Aber nein, wirklich im Einsatz war es bis heute nicht. Hier und da mal ein Bild. Aber es ist nie fester Bestandteil meiner Fotografie geworden. Auch, weil ich den Telebereich einfach zu wenig gebrauche.

Mir dieses Objektiv zuzulegen war daher tatsächlich ein Fehlkauf. Gleich zu Beginn. Und daher sollte es auch noch eine ganze Weile dauern, bis ich mir dann das nächste Objektiv zulegen sollte!

 

Eine Festbrennweite mit ordentlicher Lichtstärke gehört in jedes Portfolio

Das nächste und insgesamt dann dritte Objektiv in meiner Fototasche war eine 50 mm Festbrennweite mit durchgehender Lichtstärke von 1.7. Das Minolta 50 mm 1.7. Ja auf die Sony passen die alten Minolta mit Alpha-Bajonett! Dieses gute Stück habe ich gebraucht für deutlich weniger als 100 € geschossen. In sehr gutem Zustand. Da sollte man übrigens genau drauf achten, beim Gebrauchtkauf! Kein Pilz, kein Fungus und keine verölten Lamellen oder sowas.

Doch warum hat es so lange gedauert, bis ich mir das nächste Objektiv zulegte? Ich war nach dem ersten Fehlkauf schlichtweg ins Grübeln gekommen. Mir war schlagartig klar, dass mir so etwas nicht noch mal passieren soll. Und deswegen wollte ich erst ein wenig testen. Mich austesten, meine Fotografie antesten und mit den vorhandenen Objektiven rum spielen.

Dabei habe ich ganz deutlich gemerkt, dass mir der Bereich 18 – 55 mm deutlich mehr Spaß machte als der Telebereich. Zumal mir gerade dieser Bereich auf Reisen so sehr am Herzen lag. Mir fehlte aber eines immer wieder und das ganz deutlich: erstens eine durchgehend gute Bildqualität. Und zweitens, vor allem, Lichtstärke. In dem Bereich für Portraits. Für die Abbildung des Bereichs, den auch das menschliche Auge wahrnimmt. Also etwa bei den 50 mm.

Meine Ansprüche waren daher für diesen Bereich, um die 50 mm, etwas zu finden, was mit hoher Lichtstärke daher kommt. Auch sollte der Preis nicht wieder ins unermessliche gehen. Und so war mein Objektiv der Begierde schnell gefunden: die besagte Festbrennweite.

Ich rieb mich noch einen Moment daran, ob ich denn mit einer Festbrennweite zurecht kommen würde. Ob es das war, was ich wollte. Aber nach einigem Hin und Her, nach vielem Abwägen, war ich mir sehr bewusst, dass ich genau das probieren wollte. Dass genau das den Reiz an diesem Objektiv ausmachte. Ein qualitativ sehr ordentliches Objektiv, dass mich dazu zwängen würde, hin und wieder einen Schritt vor oder zurück zu mache. Das war es, was ich wollte!

Es ist ein klasse Objektiv. Nicht nur für Portraits. Wegen der Lichtstärke nutze ich es auch sehr gerne auf Reisen oder Wanderungen. Beispielsweise im Wald oder in engen Gässchen, wie zum Beispiel am Gardasee oder in Straßburg. Es begleitet mich auf Reisen einfach immer! Ich habe es, seit dem es in meinem Besitz ist, noch nie daheim gelassen. Es ist stets treuer Reisebegleiter. Nicht nur, weil ich weiß was ich an ihm hab. Sondern gerade auch wegen dem geringen Gewicht und Packmaß!

Strassbourg Frankreich Festbrennweiten Objektive
Freistellen mit der Festbrennweite, hier in Strassbourg

 

Irgendwann verdient dann auch das Kit-Objektiv eine Ablösung

Wie ich eingangs sagte war und bin ich großer Fan von Kit-Objektiven. Für den Ungeübten, den unbeschlagenen Anfänger. Doch wie immer und überall: irgendwann kommt der Tag, an dem man aus allem einmal herauswächst. Und so ist das auch in der Fotografie und dem Kit-Objektiv.

Bei mir war das im Frühjahr 2014 der Fall. Ich merkte, dass mich die Qualität der Bilder, die ich mit dem Kit machte, nicht mehr zufrieden stellte. Gerade am Randbereich der Brennweiten, also bei 18 und 55 Millimetern. Außerdem fehlte mir die Lichtstärke. Mich störte auch die Haptik irgendwann.

Natürlich sagte ich, dass ich das Kunststoffgehäuse gerade zu Beginn und für Reisen so sehr schätzte. Aber irgendwann will man dann doch einmal mehr. Man will etwas Hochwertiges in Händen halten. Und so suchte ich dann nach einem mehr als adäquaten Ersatz.

Die Anforderungen waren ja schnell gefunden. Es soll einen ähnlichen Zoombereich besitzen. Gerne etwas lichtstärker sein. Und so fiel mir dann ein Objektiv auf, dass meinen Wünschen gerecht werden sollte. Das Tamron 17-50 mm mit durchgängiger Lichtstärke von 2.8. Allerdings, und das liest du an den Zahlen, war der Brennweitenbereich ein leicht anderer.

Grund genug um den Kauf vorher gut zu überdenken. Ich habe dann tatsächlich mehrere Wochen mit dem Kauf gezögert, immer wieder den Preis beobachtet – und als alles passte zugeschlagen. Ich habe nun im Weitwinkelbereich einen Millimeter mehr. Und man will gar nicht glauben, was das an einer APS-C-Kamera ausmacht: bei meiner etwa 1,5 mm, aber auf dem Foto trotzdem ‘Welten’. Oben raus fehlen mir dagegen 5 mm im Vergleich zum Kit-Objektiv. Aber ganz ehrlich: die habe ich nur selten vermisst bisher!

Warum ich die nur selten vermisst habe? Weil ich mir im Vorfeld des Kaufs klar gemacht habe, dass mir diese künftig fehlen werden. Und ich entsprechend in den Wochen vor dem Kauf auch schon meine Kit-Linse nur noch in dem Bereich genutzt habe. Sodass ich wusste, auf was ich mich einlassen würde.

Das 17-50 mm ist so etwas wie mein ‘Immer-drauf-Objektiv’. Zumindest aber ist es immer dabei. Gerade auch auf Reisen. Ich liebe die Flexibilität zwischen Weitwinkelbereich und Standardbildausschnitt. Gerade auch auf den Vesterålen nutzte ich das Objektiv ausgiebig. Genauso aber auch schon auf Städtereisen oder auf Kreta. Es ist einfach MEIN Brennweitenbereich.

Kabelvåg Lofoten Standardzoom Objektive
Kabelvåg auf den Lofoten in 2014

 

Fazit – auf Reisen nehme ich eine Festbrennweite und ein Standardzoom mit

Wie du gesehen hast verfüge ich über insgesamt vier Objektive. Davon hat eines mittlerweile das Zeitliche überholt. Nicht gesegnet! Ein Objektiv war von Beginn an ein Fehlkauf, weil ich es eigentlich gar nicht brauchte. Aber wenigstens die anderen beiden waren Volltreffer!

Sie waren aber nur deshalb Volltreffer, weil ich mir im Vorfeld jeweils klar machte, was ich wollte. Welche Brennweite, welche Lichtstärke das Objektiv bieten müsste. Damit es zu mir und zu meiner Fotografie passt. Und damit ich es würde auf Reisen mitnehmen können.

Und für Reisen super geeignet ist eine Festbrennweite. Egal ob 35, 50 oder 80 mm. Die dürften sich allesamt nicht viel geben! Was du aber auch immer unter kriegen solltest, ist solch ein Standardzoom im Bereich 17-50 oder 18-55 mm. Auch die sind in der Regel noch recht kompakt und handlich.

Über ein Objektiv verfüge ich selbst (derzeit noch) nicht. Nämlich ein Reisezoom. Allerdings bin ich vergangenen Sommer in den Genuss gekommen ein solches Objektiv anzutesten. Denn ein Bekannter lieh mir kurzerhand seines: das Tamron 16-300 mm 3.5-6.3. Ich nutzte es auf einem Städtetrip nach Stockholm. Und war dermaßen begeistert. Seit dem habe ich tatsächlich meine Vorurteile gegenüber solchen Superzooms abgelegt. Ablegen müssen. Ich halte mir offen, künftig sogar auf solch ein Teil einzuschwenken. Mal sehen!

Nach dem ich nun meine Fototasche geöffnet habe, würde mich abschließend einmal interessieren, welche Objektive in deinem Rucksack so schlummern. Welche Objektive nimmst du denn gerne mit auf Reisen? Und wieso? Vielleicht kannst du ja sogar von eigenen Erfahrungen mit einem Superzoom berichten? Dann schreib es doch hier unten in die Kommentare! 

 

Hinweis: die hier genannten Markennamen nenne ich aus freien Stücken. Weil es meinen persönlichen Erfahrungen entspricht und ich die Objektive tatsächlich nutze. Ich erhalte im Gegenzug von den Herstellern keinerlei Boni, Vergütung o.ä.

 

Mario

Mario lebt den klassischen und oft verachteten ‘9 to 5 job’. Davon überzeugt, dass das Leben aber viel mehr Freiräume bieten kann, als in der Kantine zwischen Gulasch und Rouladen zu wählen, hat er sich 2015 einen Camper zugelegt. Allzeit abfahrbereit wartet dieser nur darauf nach stressigen Wochen neue Abenteuer zu erleben.

6 Gedanken zu „Ausgeplaudert: meine Objektive auf Reisen

  • 4. Juli 2016 um 22:07
    Permalink

    Als ich anfing, von deiner Begeisterung für das KIT-Objektiv zu lesen, dacht ich erst: “Näh, da kann ich ihm jetzt aber nicht so zustimmen…” Aber als ich dann den ganzen Text las, war ich wieder ganz bei dir. Bei mir war die Entwicklung nämlich ganz ähnlich 🙂

    Antwort
    • 4. Juli 2016 um 22:39
      Permalink

      Liebe Maria,
      das freut mich, dass du also offenbar bis zum Schluss gelesen hast. Das ist auch gut so! Denn manchmal entfalten viele, kleine Dinge ihren Sinn erst im großen Kontext. 😉 Sicherlich wäre es interessant zu wissen, welche Objektive du denn gerne – vielleicht auch alternativ zur Kit-Scherbe – nutzt. Bestimmt wäre ich nicht der einzige, der sich über einen Kurzkommentar von dir dazu freuen würde. 🙂
      Liebe Grüße,
      Mario

      Antwort
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  • 23. Juli 2016 um 10:03
    Permalink

    Hallo Mario
    Mit Intresse habe ich gelesen wie du angefangen hast mit dem Kit war bei mir auch so .
    Ich habe mit einer Nikon d90 im Kit mit dem 18:55 gekauft fühlte mich wie eine Königin die erste digitale Kamera das war toll.
    Ich muss schon sagen ich habe am Anfang viel Fotografiert einfach weil es sich gut anfühlte.
    Mit der Zeit kam dan die Nikon d700 dazu und ein Weitwinkel Objektiv auch von Nikon.
    Auch kaufte ich mir ein Makro Objektiv weil ich nicht genau wusste wohin mein Weg im Fotografieren geht.
    Ich stellte aber mit der Zeit fest dass Makro Fotografie nicht mein Ding ist und ich habe es verkauft.Leider ist mir die Nikon d700 zu Bruch gegangen als ein Fahrradfahrer nicht mehr Bremsen konnte.
    Es kam dann die Nikon d7100 und bei der bin ich noch weil ich sehr zufrieden damit bin.
    Auch das Nikon Objektive 18:300 ist nun fester Bestandteil bei meinen Streifzügen.
    Ich habe noch die Nikon Coolpix und die setze ich ein wen ich LostPlace Fotos mache.
    Sonst bin ich mehr als zufrieden mit der Nikon und den drei Objektiven die ich habe.

    Liebe Grüsse an dich Nelly

    Antwort
    • 24. Juli 2016 um 17:55
      Permalink

      Hallo Nelly,
      danke für deinen Kommentar! Sehe ich das richtig, dass du mittlerweile also “nur noch” mit dem 18-300mm fotografierst? Da würde mich natürlich mal deine Meinung interessieren: glaubst du, dass die Bildqualität hier und da besser wäre, wenn du auf mehrere einzelne Objektive umsteigen würdest? Was genau hat dich dazu bewegt ein Superzoom zuzulegen? Und vor allem: in welchem Brennweitenbereich fotografierst du am Meisten oder Liebsten?
      Das denke ich wären interessante Aspekte für uns alle hier.
      Danke & Gruß,
      Mario

      Antwort
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