Von einem angehenden Digitalen Nomaden – mit Life of Balu über Kickstarter in die Kinos

Herzlich Willkommen zurück! Die letzten Tage und Wochen hatten mich persönlich und privat etwas mehr gefordert, weswegen es hier kurzerhand etwas ruhiger werden musste. Doch keine Angst: es geht wieder los! Ganz getreu dem Motto: neuer Monat, neues Glück! Und so will ich direkt reinstarten in ein neues Medium hier auf #VANweh, ein Interview. Viel Spaß beim Lesen! Tipp: Schnapp’ dir noch schnell einen frisch gebrühten Kaffee oder eine heiße Schokolade und mach’ es dir gemütlich!

 

Auch der Digitale Nomade hat seine Home-Base

In den zurückliegenden Wochen und Monaten fiel mir auf, dass die Bezeichnung des ‘Digitalen Nomaden’ mehr und mehr inflationär genutzt wird. An jeder Ecke fast kann man davon hören und lesen. Unter Reisebloggern scheint es längst zum guten Ton zu gehören darüber zu berichten. Oder gar ‘dazu zu gehören’. Zu den ‘Digitalen Nomaden’. Man führt dann einen ‘Nomadenlifestyle’ und gibt sein lieb und teuer gewordenes Zuhause auf. Nicht selten lebt man dann an einer ‘Home-Base’. So bezeichnen diese sprunghaft Lebenden ihren zeitweiligen Lebensmittelpunkt.

Du merkst schon, alles ist sehr anglisiert – gleichsam klingt es aber häufig spannend und anziehend. Kein Wunder, schließlich verbindet man unterbewusst mit der Aufgabe des festen Zuhause in Deutschland auch die Aufgabe des eigenen Jobs. Und stellt sich so das Ganze erst mal ganz schön aufregend, spannend und entlastend vor. Wohl einer der Gründe weshalb sich bei vielen völlig elektrisiert die Härchen aufstellen, wenn sie von den ‘Digitalen Nomaden’ lesen, hören, schreiben oder sprechen. Doch was genau sich dahinter nun verbirgt und wie man sich denn nun tatsächlich so ein Leben ohne festes Zuhause vorstellen kann, dass wollte ich gerne herausfinden. Ich habe gehofft endlich mal in direkten Kontakt mit so einem Umtriebigen kommen zu können. Um aus erster Hand zu erfahren, welche Ideen, Hoffnungen und Wünsche so jemand damit verbindet und daran knüpft. Und ich bin froh, dass ich hier einen hochspannenden Gesprächspartner finden konnte, mit dem ich die Liebe für alte Campervans teile!

 

Interview mit einem angehenden Digitalen Nomaden und vorübergehenden Vollzeit-Camper

Auf der Suche nach anderen, interessanten und spannenden Bloggern aus der Camping- & Reisemobil-Szene bin ich vor Kurzem über ‘Life of Balu’ gestolpert. Ist zwar der Blog in Englisch abgefasst, so ist mir trotzdem direkt ins Auge gestochen, dass zwischen unseren Blogs eine große Gemeinsamkeit besteht: das Interesse für alte, zum Camper umfunktionierte, Volkswagen Vans. Beim Lesen der ersten Texte fiel mir dann auch auf, dass der Autor Muttersprachler der Deutschen Sprache ist. Und irgendwie steht er mit diesem Blog noch relativ am Anfang. Doch ist das kein Wunder, wenn man denn weiß, worum es dort geht. Das schlichte Layout, die einfache Sprache und die herausklingende Motivation waren es dann, die mich letztlich davon überzeugt haben, den Autor hinter ‘Life of Balu’ anzufragen, ob er nicht mal Lust hätte sich in einem Interview näher vorzustellen.

Nun, was soll ich sagen. Das fertige Interview findest du nun also tatsächlich vor dir, auf dem Bildschirm. Wie ich finde ist es ein durchaus interessantes geworden, dass nicht nur etwas mehr über den Autor verrät, sondern auch über dessen geplanten Road-Trip und das Projekt ‘Life of Balu’. Gerade auch das Projekt ist es, was das Interview auch für Wohnmobil-Unbegeisterte spannend und lesenswert macht! Daher einfach weiterlesen. Es wird spannend!

Kurz zum Modus: die Fragen stelle ich! Meine Fragen und Redebeiträge sind in fett markiert. Die Antworten von Mogli in Normalschrift.

 

Das Interview

Hallo Mogli, freut mich, dass du trotz deinem Vorbereitungsstress die Zeit gefunden hast mir für einige Fragen Rede und Antwort zu stehen. Unter dem Kosename ‘Mogli’ schreibst du auf deinem Blog ‘Life of Balu’ von dir und deinen Erlebnissen, die du zusammen mit ‘Balu’ erlebt hast – und vor allem erst noch erleben wirst. Im ersten Moment, wenn man ‘Balu’ hört, könnte man vielleicht denken, dass es sich dabei um einen Hund oder einen tanzenden Bären handelt. Tatsächlich aber verbirgt sich dahinter ein Campervan. Kannst du uns erzählen, wie es zu dem Namen kam? Und welcher Name war zuerst: ‘Balu’ oder ‘Mogli’?

Das ist eine gute Frage! Zuerst einmal möchte ich mich bedanken, dass du mich ausgesucht hast für dein Interview. Ich bin sehr geschmeichelt.

Ich muss zugeben, den Namen ‚Mogli‘ gab es zuerst. Dieser ist entstanden, da ich im Juli 2015 auf ViajeroMogli.de, meinem Abenteuer Reiseblog, angefangen habe über meine Reisen und Erlebnisse in dieser so schönen Welt zu bloggen. Ich war für fast ein Jahr unterwegs mit einem One-Way Ticket in Zentralamerika und der Karibik und wollte das festhalten auf einer Plattform, welche gleichzeitig zugänglich sein sollte für viele Reisebegeisterte wie mich. Ich wollte etwas von meinen Erfahrungen zurückgeben und andere Menschen motivieren. Ihnen einen Blick über den Tellerrand ermöglichen und sie dazu auffordern das zu machen, was ihnen ihr Herz sagt. Somit habe ich den Namen ViajeroMogli für meinen Blog kreiert. Was genau dahinter steckt, findest du hier – und ja, es hat auch was mit dem Dschungelbuch zu tun! So hat sich im letzten Jahr der Kosename ‚Mogli‘ gefestigt. Als ich mich dann entschieden habe, meinen Campervan zu kaufen, musste ein passender Name her. Kurzerhand habe ich meine Leser gefragt, welcher Name ihnen im Kopf herum schwirrt und siehe da, als ‚Balu‘ auftauchte, war ich hin und weg…

Der Mann hinter'm Steuer - Mogli
Der Mann hinter’m Steuer – Mogli

Du hast den VW LT 28 also erst letzten Herbst gekauft! Genau wie ich; nur mit dem Unterschied, dass dein Fahrzeug genauso alt ist wie du und mein Camper sogar ein wenig älter ist als ich. Hat denn dein Alter bei den Kaufüberlegungen eine Rolle gespielt? Ich meine, du bist jetzt 30. Das ist ja häufig für Viele so ein Zeitpunkt im Leben, wo man noch mal raus will, was anderes machen, sich selbst finden oder sich einen großen Traum erfüllen. Nicht, dass man danach alt und klapprig wäre. Aber viele empfinden das noch mal als letzte Chance bevor man sich dann in ein Familienleben mit Verpflichtungen begibt.

Um es vorweg zu nehmen: NEIN, es ist für mich keine letzte Chance nochmal raus zu kommen, bevor dann das ‚normale‘ Leben beginnt. Ich bin 30. Und war noch nie fest angestellt. In den letzten Jahren bin ich viel unterwegs gewesen, weil es mir gut tut und mir mein Inneres sagt, mach das was dich glücklich macht! (Übrigens sollte das jeder tun, auch wenn es nicht der gesellschaftlichen Norm entspricht!) Deswegen entstehen immer wieder neue Projekte in meinem Kopf, wie auch ‚Life of Balu‘.

Bezüglich des Alters von Balu muss ich sagen, dass es auf jeden Fall ein Punkt war, der mir direkt ins Auge gesprungen ist und mein Herz berührt hat. Welch ein Zufall, ein gut erhaltener, perfekt ausgebauter und wunderschöner VW Bus aus dem gleichen Baujahr wie ich! Das muss ein Omen sein!

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Gleiches Baujahr – stolzer Mogli, vor Balu

Wie man auf deinem Blog lesen kann, bist du ein Kind des Ostens. In Ostdeutschland geboren, im deutschen Westen aufgewachsen. Mit 16 bei den Eltern ausgezogen, hast du erst eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger absolviert, um dann noch deinen Bachelor in Sozialer Arbeit zu erlangen. Zwischenzeitlich hast du in Argentinien, Spanien und der Dominikanischen Republik gelebt und dort erste Auslandserfahrungen gesammelt. Du lebtest auch schon in Nürnberg und bis vor Kurzem in der Schweiz. In 2014 warst du dann für ganze 11 Monate durch Zentralamerika und die Karibik gereist. Ausgangspunkt war ein One-Way-Ticket. Man sieht also, du bist irgendwie schon immer viel gereist und weit herumgekommen. Wieso? Wieso reist du so viel? Pulsiert das Reisefieber in deinen Adern? Oder bist du auf der Suche nach Irgendetwas?

Das Reisefieber pulsiert und das ganz gewaltig! Wie du schon erwähnt hast, bin ich schon immer unterwegs, quasi von Geburt an. Außerdem hat mir meine Mom schon immer in die Ohren geflüstert, dass wenn ich doch die Welt sehen möchte, ich das bitte tun soll! Mit 18 war ich dann das erste Mal für drei Wochen in Kanada unterwegs und seitdem habe ich dieses innere Gefühl mehr entdecken zu wollen. Und das tue ich, denn für mich ist der Sinn des Lebens nicht, jeden Tag den gleichen Arbeitsplatz zu besuchen, am Ende des Monats einen gewissen Betrag mit nach Hause zu nehmen und dieses Geld wieder in Dinge zu investieren, die dich noch mehr an einen Ort binden. Für mich ist es Freiheit. Die Freiheit, das zu tun, was ich möchte. Klar muss auch ich mal arbeiten, um mir mein nächstes Abenteuer finanzieren zu können, doch das nur für eine gewisse Zeit.

Um mal auf das Thema ‚digitales Nomadentum‘ einzugehen: es ist ein Wort, das aktuell sehr populär ist. Doch für mich bezeichnet es nichts anderes, als sich einen Weg zu suchen, seine Freiheit leben zu können. Das Geld was man benötigt, im Internet zu verdienen, um so sein zu können, wo man möchte. Es ist nicht einfach, auch wenn man von den sogenannten ‚Digitalen Nomaden‘ immer nur die schönsten Bilder von den traumhaftesten Orten dieser Welt sieht. Es stecken teilweise 12 Stunden tägliche Arbeit dahinter, um dahin zu kommen, sich seinen Lifestyle so zu ermöglichen, wie man es möchte. Und ich selbst bin noch lange nicht dort angelangt, für mich heißt es 12 Stunden am Tag vor dem Pc zu hocken, Email schreiben, neue Projekte entstehen lassen, meine Blogs pflegen, etc.

Doch für mich ist es einfach nur eine Frage der Priorität! Wenn du das liebst was du tust und du einen Traum hast, dann ist das dein Weg!

Wie du 2014 auf deiner Reise warst, starteste du bereits deinen ersten Blog auf viajeromogli.de. Was war deine Motivation hierfür? Hast du erwartet, dass dir der Blog etwas Halt und Orientierung in den sich ständig ändernden Lebensbedingungen auf deiner Reise bietet? Sodass du quasi einen Ort immer bei dir hast, an den du zurückkehrst, an dem du das Sagen hast? Wolltest du Andere an deiner Reise teilhaben lassen? Wolltest du Tipps und Erlebtes weitergeben?

Einen Ort an dem ich das Sagen habe, finde ich klasse! 😉 Aber nein, das ist es auf keinen Fall. Ich bin nicht der Typ, der sich machtvoll über andere Menschen stellt. Ich möchte die Menschen an die Hand nehmen, und ihnen Gesellschaft leisten auf ihrem Weg. Deshalb habe ich ViajeroMogli entstehen lassen. Er soll den Menschen Unterstützung und Mut geben, über ihren inneren Schatten zu springen und ihre Komfortzone zu verlassen. Ich wollte eine Plattform entstehen lassen, auf welcher ich meine Erfahrungen aus der Welt an andere Reisebegeisterte und diejenigen, die es noch werden wollen, weiter geben kann. Aber um ehrlich zu sein möchte ich niemanden dazu drängen, Langzeitreisender zu werden. Es geht mir darum, dich darauf aufmerksam zu machen, dass du glücklich sein sollst. Und für mich ist das Reisen beispielsweise ein Weg. Es lehrt dir so vieles über die Welt, andere Kulturen, aber vor allem auch über dich selbst! Wage es, betrete andere Länder, andere Kulturen, rieche, schmecke und fühle was die Welt für dich bereitgelegt hat.

Es wird dich auf eine Art verändern, die du nie hättest für möglich gehalten!“

‘Life of Balu’ ist nun dein neuer, zweiter Blog. Dort willst du deine Erlebnisse im VW LT 28 dokumentieren. Als großes Projekt hast du eine sechs- bis siebenmonatige Reise über den osteuropäischen Raum, die Balkanstaaten, hinauf nach Skandinavien vor der Brust. Wann kam der Punkt als du merktest, dass du jetzt noch mal los willst? Und wieso willst du diese Reise machen? Wolltest du immer schon in diese Regionen reisen? Oder boten sich diese gerade zu an für deine Tour im Camper?

Ich selbst war schon viel in Lateinamerika, doch leider kenne ich den wunderschönen Osten Europas und die Balkanstaaten noch nicht. Somit bietet mir ‚Life of Balu‘ die perfekte Möglichkeit, all diese wundervollen Länder auf eine spezielle Art & Weise zu entdecken. Vor allem aber, in einer Neuen, denn das Leben im Campervan ist auch neu für mich! Das wird ein Abenteuer, welches du nicht verpassen solltest. Und das Beste daran ist, ich mache diese Tour nicht nur für mich, ich möchte dich mitnehmen und dich teilhaben lassen. Aus diesem Grund werde ich ‚Life of Balu‘ als Van-Lifestyle Dokumentarfilm verfilmen und in 2017 in die deutschen Kinos bringen, sowie online und als DVD zur Verfügung stellen.

Und dein Job? Du hast eine Ausbildung, mehrjährige Berufspraxis, jetzt auch noch einen Bachelor. Gibts du da nicht gerade viel auf? Was ist mit deiner Wohnung, deinem Zuhause? Lässt du das auch hinter dir und lebst du dann quasi nur noch im Camper?

Ich habe mehrere Ausbildungen und meinen Bachelor, richtig! Aber keinen festen Job und keine eigene Wohnung und das bereits seit längerem. Besser gesagt, war ich noch nie fest angestellt, hangel mich immer von Job zu Job und bemühe mich darum, mein Leben zu genießen. Das ist mir viel wichtiger! Somit gebe ich nichts auf, sondern gewinne nur dazu! Mein zu Hause, naja, das ist einfach dort wo ich mich wohl fühle. Im nächsten halben Jahr, vorerst, wird es mein Balu sein. Was danach kommt, das weiß ich noch nicht! 😉

Zum Abschluss dieses Interviews: Würdest du dich selbst als ‘Digitalen Nomaden’ bezeichnen? Hast du vor, nach ‘Life of Balu’ wieder in ein festes und beständiges Leben und Wohnen zurückzukehren?

Ich selbst würde mich als angehender Digitaler Nomade bezeichnen. Aktuell bin ich noch nicht im Stande mich über Einnahmen im Internet zu finanzieren, doch auf lange Sicht gesehen soll das dann doch so sein! Somit mache ich weiter mit meinen Projekten, denn das ist was mir Spass macht, und arbeite daran früher oder später mich ganz als Digitaler Nomade bezeichnen zu können! 😉

Ein beständiges Leben, was ist das!? Ich selbst lebe schon seit Jahren nicht so beständig, wie es die meisten kennen (Familie, Haus, Kinder, fester Job,…). Ich bin schon immer mal wieder für ein paar Monate an einem Ort, aber dann zieht es mich wieder weiter! Vorstellen, nur an einem Ort zu sein und jeden Tag an die gleiche Arbeitsstelle gehen zu ‚müssen‘, kann ich mir nicht!!!

Vielen Dank, Mogli, für deine offenen Worte und dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Für deine Kickstarter-Kampagne wünsche ich dir viel Erfolg. Und eine gute Reise in deinem coolen Camper Balu!

Ich bedanke mich bei dir, dass du mir die Möglichkeit gegeben hast, meine Meinung kund zu geben und so offen zu sprechen!

 

Fazit – das Leben ohne festes Zuhause ist nicht jedermanns Sache, ein festes Zuhause aber auch nicht

Das Interview mit ‘Mogli’ hat mir einmal mehr gezeigt, dass das Digitale Nomadenleben in all seinen bunten und schrillen Zügen nichts für mich wäre! Das Aufgeben eines festen Zuhauses als Halte- sowie Dreh- und Angelpunkt, eines festen Jobs und generell: all der Freiheit! Nichts für mich! Freiheit ist gut. Und schön. Aber morgens nicht zu wissen, wovon man am Abend lebt – für mich eher unvorstellbar! Und doch freue ich mich schon jetzt wie ein kleines Kind auf die Reiseberichte via social media und Blog von ‘Mogli’, die hoffentlich das ganze Thema Nomaden- und Vanlifestyle noch detaillierter beschreiben werden, als es dieses ausführliche Interview leisten kann. Ich hoffe du konntest auch für dich etwas mitnehmen und dir selbst ein Bild vom Leben eines digitalen Nomaden machen.

Jetzt bist du gefragt: mich würde interessieren, ob und warum du dir für dich selbst ein solches, digitales Nomadendasein vorstellen könntest? Oder warum eben gerade nicht?! Dann nichts wie ab und in die Kommentare damit! Bis denn, Mario

Mario

Mario lebt den klassischen und oft verachteten ‘9 to 5 job’. Davon überzeugt, dass das Leben aber viel mehr Freiräume bieten kann, als in der Kantine zwischen Gulasch und Rouladen zu wählen, hat er sich 2015 einen Camper zugelegt. Allzeit abfahrbereit wartet dieser nur darauf nach stressigen Wochen neue Abenteuer zu erleben.

3 Gedanken zu „Von einem angehenden Digitalen Nomaden – mit Life of Balu über Kickstarter in die Kinos

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