Ich hab’s also getan: Adios, Grüner Heinrich!

Mist. Jetzt habe ich es schon länger angekündigt. Und endlich getan. Und doch: irgendwie fühlt es sich komisch an. Abschied zu nehmen. Lebewohl zu sagen. Es fühlt sich anders an als erwartet. Die Euphorie vor dem Neuen geht unter in einem Sumpf der Gefühlswert. Ein einziges Chaos. Viele schmerzliche Gedanken an eine viel zu kurze Zeit.



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Rückblick: 1 Jahr mit unserem Camper, dem Grünen Heinrich

Unser erstes gemeinsames Jahr mit dem Grünen Heinrich, unserem alten VW T3, ist also schon wieder vorbei! Der erste gemeinsame Sommer liegt hinter uns. Viele Reisen, einige Ausflüge und auch eine Panne. Es gab aber auch viele andere, liebgewonnene Seiten unseres Bullis. Welche das sind und was wir in diesem ersten Jahr alles so zusammen erlebt und erFAHRen haben, darauf will ich heute zurück blicken. Und dir einen kleinen Einblick bieten! Denn mal los!



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Jetzt machen wir den Bulli winterfest, versprochen!

Natürlich. Wir alle haben es schon gemerkt. Die Tage werden dunkler, die Bäume kahler. Das Laub ist schon tiefrot gefärbt, teilweise hat es sich schon von den Pflanzen abgeworfen. Was heißt das? Na klar: der Herbst ist da. Es dauert nicht mehr lang und schon wird es fließend in den Winter übergehen. Die Tage werden noch kürzer, noch dunkler und kälter werden.

Für uns Wohnmobilisten und Campingfans ist es aber immer auch eine Zeit des Abschieds. Abschied von der Saison. Abschied vom Bulli oder Wohnmobil. Für’s Erste zumindest. Für die Winterzeit nämlich. Und was könnte da naheliegender sein, als dass ich dir hier auf #VANweh auch Tipps dazu gebe, wie du den ‚Dicken‘ am Besten für diese trostlose und einsame Jahreszeit vorbereitest? Sodass er die kalten Monate unbeschadet übersteht. Und ihr die Zweisamkeit im Frühjahr, wenn die ersten Sonnenstrahlen wieder raus kommen, voll genießen könnt.



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Ich bin noch immer in den Bulli verliebt, aber…

Na das kann ja was werden! Der Titel deutet es ja bereits an: ich bin nach wie vor voll und ganz in den Bulli verschossen. Die Möglichkeiten, die er uns beim Reisen bietet. Immer ein festes Dach über dem Kopf zu haben. Freitagmittags schnell abfahrbereit zu sein. Und relativ flott auch mal den Stellplatz wechseln zu können. Und all den Stauraum nicht zu vergessen! Aber…

Ja, aber. Ich weiß nicht, was genau passiert ist. Bis vor Kurzem war ich noch Feuer und Flamme für den Bulli. Den Bulli ganz allgemein. Ich war mir sicher – sollte uns der Grüne Heinrich eines Tages verlassen müssen oder sollte uns gar der Rost scheiden, dann würde eben ein neuer Bulli auf den Hof rollen. Vielleicht sogar einige Modellreihen aktueller. Doch wie gesagt. Ich war mir sicher!



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Do it yourself – oder warum auch Du die Polster im WoMo mal wieder erneuern solltest

Eine ganze Weile ist es nun schon wieder her, dass ich angekündigt habe die Schlafgelegenheit in meinem Bulli einer umfangreichen Überholung zu unterziehen. Oder besser gesagt ‚unterziehen zu lassen‘. Wie ich nämlich sagte, hat diese teilweise sehr filigrane Arbeit eine Verwandte für mich erledigt. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen! Darüber, aber auch was du davon für dich mitnehmen kannst, will ich heute kurz berichten. Der Vorstellung meiner neuen alten Klappsitzbank folgen drei wichtige Tipps für dich und dein persönliches Glück zum neuen Bett im Camper. Viel Spaß beim Lesen!



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