England mit dem Kastenwagen Tag 5 und 6 – Cornwall

Vergangenen Freitag habe ich dir vom Dartmoor Nationalpark erzählt. Wie ich durchfuhr, obwohl ich eigentlich dort hatte übernachten wollen, in Princetown. Schließlich verbrachte ich dann zwei tolle Nächte und entspannte Tage auf dem Langstone Manor Holiday Park in Moortown, unmittelbar vor dem Ende des Dartmoors. Das very british weather konnte ich schließlich zum Ausspannen und Lesen nutzen. So konnte ich meine Akkus nach den lange Reisetagen zuvor wieder auffüllen. Erholt und voller Tatendrang soll es heute also weiter gehen. Weiter auf dem Weg nach Cornwall. Denn diese Grafschaft sollte das westlichste Ziel meiner Reise sein. Und zugleich das heutige Etappenziel. Also los!

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Der Campingplatz #11 – Langstone Manor Holiday Park, Devon, England

Nachdem ich dir am Freitag nun von meiner Fahrt vom Durdle Door, hinweg durch das Dartmoor bis nach Moortown erzählt habe, will ich dir heute gerne noch den schönen und gemütlichen Campingplatz vorstellen. Den Langstone Manor Holiday Park. Dort habe ich auf meiner Rundtour durch Südengland im September zwei Nächte mit dem Kastenwagen zugebracht. Und was soll ich sagen? Den klasse Platz kann ich nur uneingeschränkt weiter empfehlen!

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England mit dem Kastenwagen Tag 3 und 4 – Dartmoor Nationalpark

Am Dienstag habe ich dir vom zweiten Tag meines Roadtrips durch England erzählt. Eigentlich war das gleichzeitig sogar der erste Tag in England. Nachdem ich noch vor der Fährüberfahrt die erste Nacht im französischen Gravelines verbracht hatte. Von dort ging es dann früh morgens weiter. Am späten Abend endete der zweite Tag dann schließlich zwischen dem Touri-Magneten Durdle Door und Weymouth in der Grafschat Dorset. Auf dem Farmcamping Osmington Mills Corner Campsite. Du weißt noch, dieser wunderschöne, riesengroße und naturbelassene Stellplatz mit eher rudimentären Duschen aber dem Farmer mit dem Herz am rechten Fleck. Heute nehme ich dich auf die nächste Etappe mit: die Reise durch den Dartmoor Nationalpark hindurch bis zum Örtchen Princetown. So zumindest lautet der Plan.

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England mit dem Kastenwagen Tag 2 – Durdle Door

Mein Roadtrip in England hielt doch so manche Überraschung und Verwunderung bereit, die ich so nicht zwingend erwartet hatte anzutreffen. Ganz sicher gehört da auch das Durdle Door dazu. Diese Felssteinbrücke im Meer an der Jurassic Coast. So einen Anblick würde man klassischerweise nämlich nicht wirklich in England vermuten, sondern vielleicht eher aus südlicheren Regionen. Was du am Durdle Door alles erleben und wie du dich vor den horrenden Übernachtungskosten auf dem anliegenden Campingplatz schützen kannst, das will ich dir heute erzählen.

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Der Stellplatz #1 – Sportboothafen in Gravelines, Frankreich (Tipp für Fährfahrer)

Heute will ich dir und allen Fährfahrern da draußen einen Stellplatz-Tipp für Frankreich geben! Auf meinem letzten Roadtrip nach und durch Südengland habe ich nämlich schon früh morgens die Fähre von Dünkirchen (Frankreich) nach Dover (England) nehmen wollen. Um die Anreise dabei möglichst stressfrei zu gestalten, legte ich vorher eine Nacht einem Stellplatz ein. Und genau um den soll es hier gehen.

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Roadtrippin‘ UK – was du wissen solltest

Kürzlich habe ich dir davon erzählt, dass wir planen unseren ersten Urlaub im Kastenwagen in Südengland zu verbringen. Auch sagte ich dir, dass wir eigentlich nach Südnorwegen reisen wollten, dies jedoch aus diversen Gründen vorerst nun ausscheidet. Südengland passte uns insbesondere klimatisch und landschaftlich ganz gut in den Kram.

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Der erste Trip im Kastenwagen – nach Südengland

Diesen Teil der Welt in dieser heutigen Zeit zu erleben, lässt uns häufig glauben, dass man immer alles und sofort haben kann, haben können muss. Es sind die Erwartungen, die man im Beruf, Hobby und Alltag an uns stellt, die wir nur allzu gern gleichermaßen wieder an andere weiter zu geben versuchen. Weil der Chef einen glauben lassen will, dass es das Normalste wäre das ach-so wichtige Projekt besser heute als morgen abzuschließen, versuchen wir diese Erwartungshaltung auf unser Umfeld zu projizieren. Situationen, wie man sie sich gerne aus DDR-Zeiten erzählt, dass man mehrere Jahre auf ein Fahrzeug wartet, scheinen unvorstellbar. Dass dem nicht so ist, muss ich derzeit am eigenen Leib erfahren. Wenn auch in zeitlich nicht ganz so gravierenden Dimensionen. Und doch: jetzt und sofort ist der gewünschte Kastenwagen nicht zu haben.

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Wildcamping-Geschichten: zwei Nächte unter Wölfen

Gerade als sich der riesige Sonnenball hinter den dichten Wald senkt, durchbricht ein Schrei die Romantik. Er ist genauso schrill wie ungewohnt. Sofort lässt er mich aus dem Campingstuhl fahren. Unbewusst greift meine Hand den Hals der Bierflasche jetzt noch enger.

Meinen besorgten Blick lasse ich über die Wiese schweifen, die noch immer unverändert sanft vor uns liegt. Kein Wunder, die untergehende Sonne taucht die Szenerie in ein magisches Licht. Blaue Stunde. Noch nicht die Zeit zum Schlafen. Erst recht nicht jetzt.

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Gardasee, die alte Liebe – 6 Tage hart am Wind

Mit lautem Rauschen schneidet der Wind das eiskalte Wasser des Gardasees. Draußen auf dem See erinnern fluffige Schaumkronen auf den Wellen an die Sahne auf dem gerade noch verspeisten Eisbecher. Surfer und Segler jagen über das wilde Nass.

So wild die Szenerie auch wirkt, um so erfrischender ist sie. Schließlich hat es an diesem Tag gut 32 Grad in der Sonne. Der Wind sorgt für den kühlen Kopf. Ein schöner Frühsommertag. An diesem Samstag Ende Mai 2017. Brückentag und die unruhigen Zeiten in so manchem Land tragen Schuld daran, dass wir Teil dieser Szenerie werden.

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Wandertipp: der Lotharpfad im Schwarzwald

Schier rasend vor Wut fegte er über sie hinweg, peitschte auf sie ein. Völlig resigniert und wehrlos mussten sie feststellen, dass sie ohne Chance waren. So ergaben sie sich völlig wehrlos in ihr Schicksal. An diesem Tag sollten sie alle Opfer eines schaurigen Gewaltverbrechens.

So oder ganz ähnlich muss es gewesen sein. Damals, am zweiten Weihnachtsfeiertag 1999. Als die Gäule mit ihm durchgingen, er mit einer Urgewalt und blind vor Zorn über sie hinwegzog. Und sie dabei regelrecht enthauptete.

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Wandertipp: der Calmont Klettersteig an der Mosel

Heute will ich mal wieder etwas die Aktivität in den Vordergrund stellen. Denn so waren wir vergangenes Wochenende für einen Tag an der schönen Mosel. Genauer gesagt in Ediger-Eller. Genau zwei Gründe haben uns dort hingeführt: die sagenhafte Moselschleife bei Bremm und der Calmont Klettersteig. Letzterer war dann schnell erklärtes Ziel für unseren Tagesausflug. Praktisch: wer den Klettersteig an der Mosel geht, kann sich quasi automatisch mit dem Panoramablick auf die Moselschleife belohnen!

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