Wie ein Workshop mein Interesse an der Landschaftsfotografie wieder weckte

Die Fotografie und ich – eine lang andauernde on-off-Beziehung mit vielen Aufs und Abs. So oder so ähnlich könnte der Titel heißen, wenn ich ein Buch über meine innere Haltung zur Fotografie schreiben wollte. Schließlich ist diese Beziehung eine, die alle Zeit überdauert. Die aber ganz sicher immer wieder heiße und manchmal aber auch ganz kalte Phasen durchlebt. Und wie jedes andere Hobby, will auch die Fotografie regelmäßig gehegt und gepflegt werden. Wie ein empfindliches Pflänzchen. Und genau das habe ich vergangenen Samstag also bei einem Workshop zur Landschaftsfotografie im schweizerischen Appenzell getan! Wie es ablief und was ich dort für mich persönlich gelernt habe, darum geht’s heute.

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Wir planen die Erholung vom Marathon Womo-Kauf

Für viele von euch könnte der Sommerurlaub womöglich schon hinter euch liegen. Weil das bedeutet, dass du schon wieder frisch und fröhlich bei der Arbeit bist und diese tolle Zeit des Jahres genossen hast – lucky you! Andererseits, haben wir das nach vor uns. Und ich glaube das haben wir uns dieses Jahr hart verdient und erarbeitet. Vielleicht so sehr, wie noch nie.

Ich nehm‘ die Enttäuschung schon mal vorweg: das Thema Van wird heute nur eine untergeordnete Rolle spielen! Es soll vielmehr um eine persönliche Aussicht gehen. Auf den Urlaub, was und wie wir ihn planen.

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Camper’s Lifestyle – schon in jungen Jahren ist er uns viel wert

Als Leser hier auf #VANweh weißt du, wie es mir gerade geht. In Bezug auf das Warten auf den Kastenwagen. Du weißt, dass es so etwas wie eine Passion von mir ist. Zu reisen und zu campen. Draußen zu sein, nahe an Mutter Natur. Was viele (Nicht-Leser) aber nicht wissen: wieso ist der Typ denn so verrückt, mit seinen jungen Jahren so viel Kohle in ein verdammtes Wohnmobil zu versenken?! Und genau darum geht es heute. Um die Klärung dieser einen Frage!

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Setze dir 3 Ziele für den Sommer 2017 – das sind meine

Muffig wie ein warmer Handkäse sitz‘ ich am Tisch. Es geht kein Lüftchen. Die Hitze treibt mir den Schweiß bereits im Sitzen auf die Stirn. Ein Marathonlauf in zwei Stunden Bestzeit könnte nicht anstrengender sein. Und was also sollte man an einem solchen Tage machen, als an den Sommer denken?!

Es mag etwas komisch klingen. Dass ich bei genau solchen Umständen vor dem Laptop sitze. Und mir Gedanken über den nahenden Sommer mache. Die beste Zeit des Jahres. Weil’s lange hell ist, man das Haus morgens so verlassen kann, wie man es abends betreten wird: in kurzem Hemd und ohne Jacke. Thank God, it’s summer!

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Auch im Büro kann gesunde Küche gelingen – 30 Tage Paleo

Bevor es hier demnächst wieder straight weiter geht über das Reisen mit und im Van, will ich aber doch noch mal was persönliches einschieben. Denn ich hab‘ dir ja schon von meinem Paleo-Projekt erzählt. Ziel war es für 30 Tage nach Paleo zu essen. Mehr oder weniger streng. Wobei es eigentlich eher ‚zu leben‘ heißen müsste. Denn nur allzu schnell stellt man fest, dass es bei dem Essen nicht aufhört. Warum das so ist, welche Hürden wir in den letzten Wochen überwunden haben und warum wir vergessen haben nach Tag 30 damit aufzuhören – hier erfährst du es zuerst!

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Frohe Ostern und den Saisonfahrern einen guten Start!

Herrje, was vergeht die Zeit so schnell! Jetzt schreiben wir schon Mitte April. Und selbst für das späteste Osterfest ist irgendwann einmal die Zeit gekommen. Und das ist auch gut so. Schließlich verbinden wir mit Ostern vielleicht nicht nur religiöse Feste. Nein, für viele Ereignisse im Jahr wird Ostern immer wieder stellvertretend genannt. Glaubst du nicht?

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Auswertung: welche Ziele habe ich diesen Sommer erreicht?

Im Juli diesen Jahres hatte ich dir die drei wichtigsten oder größten meiner persönlichen Ziele für diesen Sommer vorgestellt. Damit ich diesen Kreis ein Stück weit schließen kann, gehört es zum guten Ton, dass ich nun zurück blicke auf den Sommer. Und darauf, ob und wenn ja, welche Ziele ich erreicht habe.

Das gehört aber nicht nur zum guten Ton. Nein, vielmehr solltest du das auch machen. Man kann nur voran kommen und sich weiter entwickeln, wenn man Ziele hat, nach denen man streben kann. Ist man sich darüber im Klaren und hat Ziele für sich persönlich entwickelt, dann gehört es auch zum Pflichtprogramm regelmäßig zu überprüfen, ob man die Ziele erreicht hat. Und anschließend auch kritisch hinterfragen, wieso, weshalb, warum man die Ziele vielleicht nicht erreicht hat.

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7 Dinge, die mich das Windsurfen lehrte

Wie du vielleicht gelesen hast, habe ich diesen Sommer einen Anfängerkurs im Windsurfen auf der wunderschönen Ostsee Halbinsel Zingst belegt. Zwar war es wohl nie mein innerster Trieb eines Tages einen Windsurfkurs zu besuchen. Aber irgendwie hat es sich im Frühjahr so ergeben, dass wir unseren Sommerurlaub in diese Richtung geplant haben.

Ausschlaggebend war dabei, dass wir gerne unseren Urlaub oder zumindest einen Teil davon aktiv verbringen wollten. Und ziemlich schnell waren wir auf das Windsurfen gestoßen und an dieser Idee hängen geblieben. So sehr, dass wir dann irgendwann im Mai den Kurs gebucht haben.

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5 Tipps, wie du länger von deinen Reisen zehrst

Heute wollen wir uns mal so ganz praktisch und lebensnah mit dem Thema ‚Drive‘ oder ‚Motivation‘ beschäftigen. Genauer nämlich damit, wie es gelingen kann, all die getankte Energie und Motivation aus dem Urlaub in den Alltag mit hinüber zu nehmen. Denn sicher kennst du es auch: gerade erst wieder im Alltag angekommen, sehnst du dich wieder zurück in den Urlaub oder träumst schon wieder von der nächsten Reise.
Damit dir das bei diesem oder deinem nächsten Urlaub endlich erspart bleibt, gebe ich dir heute ein paar Tipps für mehr ‚back-in-job‘-Motivation an die Hand! Du wirst verwundert sein, wie wenige Tricks es nur braucht, damit du künftig noch länger von deinen Urlauben zehren kannst.

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Ich bin noch immer in den Bulli verliebt, aber…

Na das kann ja was werden! Der Titel deutet es ja bereits an: ich bin nach wie vor voll und ganz in den Bulli verschossen. Die Möglichkeiten, die er uns beim Reisen bietet. Immer ein festes Dach über dem Kopf zu haben. Freitagmittags schnell abfahrbereit zu sein. Und relativ flott auch mal den Stellplatz wechseln zu können. Und all den Stauraum nicht zu vergessen! Aber…

Ja, aber. Ich weiß nicht, was genau passiert ist. Bis vor Kurzem war ich noch Feuer und Flamme für den Bulli. Den Bulli ganz allgemein. Ich war mir sicher – sollte uns der Grüne Heinrich eines Tages verlassen müssen oder sollte uns gar der Rost scheiden, dann würde eben ein neuer Bulli auf den Hof rollen. Vielleicht sogar einige Modellreihen aktueller. Doch wie gesagt. Ich war mir sicher!

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