Eine etwas andere Nachlese zum Caravan Salon 2016 in Düsseldorf

Wie du sicher weißt, findet einmal jährlich in Düsseldorf der Caravan Salon statt. Dort stellen die meisten der ’namhaften‘ Firmen ihre neuen Modelle zur kommenden Saison aus. Modelle aus den Bereichen Wohnmobil, Wohnwagen, Campingvan, Faltzeltanhänger und vieles mehr. Aber natürlich gibt es auch eine extra Halle mit Zubehörteilen aus dem Bereich Camping und Wohnwagen-/Wohnmobilbau. Dort kann man auch teilweise zu leicht vergünstigten Messepreisen direkt kaufen. Zubehör, wie auch Messefahrzeuge.

 

2016 findet bereits der 55. Caravan Salon Düsseldorf statt!

Dieses Jahr findet nun vom 27. August bis 04. September 2016 der 55. Caravan Salon in Düsseldorf statt. Und zu diesem Anlass gibt es eine zusätzliche Ausstellungshalle und somit noch mehr Ausstellungsfläche und Fahrzeugvielfalt zu begutachten! Es ist also der größte Caravan Salon überhaupt!

Die diesjährige Messe steht dabei unter dem Motto ‚Dein neues Fenster zur Welt‘. Na, das nenne ich mal passend! Schließlich sind wir ja auch erst so richtig seit diesem Jahr im Camper unterwegs. Und kannten vorher nur das Zelten. Insoweit begleitet uns dieses Motto eigentlich schon die ganze Saison über!

 

Wieso die Messe schon seit dem Frühjahr in meinem Kalender vorgemerkt war

Fahrzeuge und Reisemobile stöbern

Eigentlich hatte ich so oder so vor, dieses Jahr auf dem Caravan Salon vorbei zu schauen. Ich wollte die Gelegenheit nutzen und einfach mal in das ein oder andere Gefährt hineinschauen. Das mache ich auch ganz gerne mal unterwegs auf Reisen, wenn man mit den Stellplatznachbarn in Kontakt kommt. Häufig bekommt man eine ‚Privatführung‘ durch den Campingstolz angeboten. Im Gegenzug biete ich gleiches auch immer mal wieder bei mir an – wobei man natürlich bei dem alten VW T3 schnell fertig ist. 🙂

Das Drumherum der Messe miterleben und Campingluft atmen

Ich wollte aber nicht nur wegen der Ausstellung als solches nach Düsseldorf. Nein. Bei der Recherche im Internet habe ich festgestellt, dass da mittlerweile ein richtiges ‚Happening‘ aus der Messe gemacht wird. Wie sich das für eine Camping-Messe gehört, kann man stilsicher direkt auf den Messeparkplätzen campen. Gigantische 3.500 Stellplätze werden hierfür bereit gehalten! Und da sollte doch der Grüne Heinrich nicht fehlen!

Internetkontakte und Blogger kennen lernen

Worauf ich aber auch ein Stück weit spekuliert hatte: ich wollte mal den ein oder anderen Blogger aus dem Themenbereich live und in Farbe kennen lernen. Zu vielen halte ich mehr oder weniger losen Kontakt per Mail. Gesehen habe ich tatsächlich zuvor noch niemanden. Und so ergab sich eine glückliche Fügung, die ich so nicht vorhersehen konnte!

 

Wieder ist es Prinzip Zufall, das über mich hereinstürzt

Einige Wochen im Vorfeld der Messe ereilte mich eine Mail von einer Mitarbeiterin der Messe Düsseldorf. Man sei über Volkers Blog umiwo.de auf mich bzw. #VANweh aufmerksam geworden. Und würde mich gerne zu dem Bloggertreffen am Samstag, 27.08.2016, einladen. In gemütlicher Frühstücksrunde würde man so in direkten Kontakt mit anderen Bloggern kommen. Wow, das klingt cool! Der 27.08.2016 wäre zugleich auch der erste offizielle Messetag. Das würde mir super passen, da ich nur an diesem Wochenende Zeit haben würde nach Düsseldorf zu düsen.

Ich bin also zur Messe eingeladen worden. Direkt über die Messe Düsseldorf. Nun kann man sicher trefflich darüber streiten, ob man sich dann moralisch verpflichtet sieht, im Nachgang zum Besuch einen Artikel verfassen zu müssen. Hierzu nur so viel: ich bin der Auffassung, dass das ganze Leben aus einem Geben und Nehmen besteht. Wer nimmt, muss auch geben. Und wer anderen viel gibt, bekommt auch viel zurück.

Persönlich bin ich daher der Meinung, dass ich also schon auch darüber berichten sollte, dass ich auf der Messe war. Worin ich mich dabei aber nicht beeinflussen lasse, ist meine Meinung. Der Blog #VANweh ist genauso wenig käuflich, wie ich selbst. Trotz dessen dass ich also eingeladen war, schreibe ich hier meine persönliche Meinung zum Caravan Salon 2016. Das vorab!

 

Das Caravan Center

Wer kann hier stehen?

Ich fange mal vorne an. In diesem Fall also bei der Ankunft auf dem Caravan Center. So heißt nämlich die Gesamtheit der für das Camping vorbereiteten Parkflächen. Wie geschrieben, umfasst dies 3.500 Stellplätze. Für Wohnwagen, Wohnmobile, Campingvans und alles, was sonst noch so zum Nächtigen dienen kann. Mit Ausnahme von Zelten!

Wichtig: es gilt zu beachten, dass der Stellplatz im Vorfeld online zu reservieren ist. Vor Ort ist keine Buchung o.ä. mehr möglich.

Ich bin ein Spezialfall – und die Organisation leicht chaotisch

Als Spezialfall hatte ich eine Reservierung, aber es gab keinen Platz mehr

Eigentlich war mir im Rahmen der Einladung auch ein Stellplatz mit Ver- und Entsorgungsmöglichkeit sowie Strom reserviert worden. Aus diversen Gründen konnte ich erst am frühen Freitagvormittag (26. August 2016, Fachbesuchertag) anreisen. Einige, oder besser einige Hundert, waren offenbar bereits am Donnerstag angereist. So war wohl meine Reservierung hinfällig.

Leider kann ich an dieser Stelle nicht aussparen, dass ich zunächst von den Ordnern und Einweisern zwei Mal um die gesamte Parkfläche (P1 und P2, nord-westlich des Messegeländes) herum geschickt wurde. Keiner konnte so recht etwas mit meinem Reservierungsschreiben anfangen. Zugegeben, das war auch sicherlich etwas speziell. Aber als man mich dann endlich in der Reservierungsliste wieder gefunden hatte, erhielt ich die Auskunft, dass das Caravan Center (P1, Nord 4) bereits vollständig belegt sei. Ich müsse daher auf einen anderen Platz ausweichen, hätte dort allerdings Strom.

Nun denn. Nach guten 20 Minuten Herumgetingel, hatte ich sieben Ordner gesprochen. Und endlich stand ich auf dem Stellplatz. Ziemlich weit ab vom Schuss. Und ohne Strom. Aber viel schlimmer: mitten in der prallen Sonne! Na das könnte was werden!

Ich will an der Stelle gar nicht undankbar sein. Ver- und Entsorgung brauche ich ja mit meinem VW-Bus nicht. Die gönne ich lieber Campern mit größeren Fahrzeugen, die sie wirklich brauchen. Strom wäre schön gewesen – aber für 2 Tage geht es definitiv auch mal ohne! Unschön waren die vielen Vorsprachen, in denen ich immer wieder das gleiche sagen musste. Als ‚Spezialfall‘ erhielt ich dann auch leider keinen Parkzettel oder sowas. Was bei meiner Abreise am Samstag dazu führte, dass man mich weitere zehn Minuten ‚festhielt‘ – man müsse erst prüfen, ob alles seine Rechtmäßigkeit hätte. Hmm.

Die Organisation ist sicher anspruchsvoll, aber doch verbesserungswürdig

Die Koordination und Zuweisung der Camper auf dem Caravan Center ist also sicherlich verbesserungswürdig. Wenn auch zugegebenermaßen durchaus sehr anspruchsvoll – aufgrund der Vielzahl an Besucher, An- und Abreisen sowie auch des logischerweise nicht eingespielten Teams an Ordnern. Immerhin: zwar längst nicht alle, aber die meisten Ordner, die ich gesprochen habe, waren immer freundlich und gut gelaunt.

Sehr positiv hervorheben möchte ich aber das durchweg gute und freundliche Miteinander auf dem Center. Aber auch die sanitären Anlagen. Auf Nord4 stehen diverse Dusch-, Wasch- und Toilettencontainer. Für die Dusche muss man – entgegen der allermeisten Campingplätze – nichts extra bezahlen. Und trotz der hohen Besucherzahl waren die Anlagen wirklich sauber. Ein Lob dafür!

Auf den Stellflächen ist in der Mitte jeweils noch genug Platz und Raum für tolle Gespräche und große Campingstuhl-Gesprächsrunden. Auch wenn das Sprechen häufig schwer fällt. Denn durch die unmittelbare Nähe der Parkplätze zum Flughafen hört man außerhalb der Zeiten des Nachtflugverbotes im zwei-Minuten-Takt die startenden und landenden Maschinen. Da muss man dann immer mal kurz die Unterhaltung unterbrechen.

 

Die Messe selbst

Wer Details schauen will, braucht Zeit und Geduld

Der Einladung sei dank, hatte ich die einmalige Chance schon am Fachbesuchertag einen Blick hinter die Kulissen und in die Messehallen zu werfen. Großer Vorteil: deutlich weniger Trubel. Wenn man ein wenig wartet, hat man häufig ein ganzes Fahrzeug für sich allein. Das war so am Samstag dann nicht mehr möglich. Da ab dann jedermann Zugang hat (was ja auch gut so ist!), herrschte hier Trubel. Um die einzelnen Fahrzeuge bildeten sich regelrechte Menschentrauben.

Das ist ja aber kein außergewöhnliches Phänomen, sondern bei jeder Messe so. Mit nichts anderem hatte ich gerechnet. Wer sich hier also ein Fahrzeug im Detail anschauen möchte, sollte etwas Zeit und Geduld mitbringen, um immer mal wieder die Momente abzupassen, in denen es gerade etwas ruhiger um das jeweilige Fahrzeug wird.

Wer nur stöbert, sollte auch mal die Gelegenheit nutzen in andere Mobile reinzuschauen

Da das mein erster Besuch des Caravan Salons war, steht mir ein Vergleich nicht zu. Auch kann ich nur schwer über die Innovationsfähigkeit der Branche berichten und urteilen. Mir persönlich ging es ja darum, mal die Artenvielfalt hautnah zu erleben. Und hier und da vergleichende Einblicke zu sammeln. Aber auch einfach mal querzustöbern.

Ich nutzte so auch mal die Chance in Wohnwägen hineinzuschauen oder Wohnmobile mit Alkoven. Auch wenn ich selbst so etwas vielleicht nie würde fahren wollen. Aber ich will mir eine Meinung bilden können und Einblicke sammeln.

Was mir insgesamt auffällt: der Trend, den ich schon seit geraumer Zeit auf der Straße beobachte, setzt sich auch 1:1 auf der Messe fort! Kastenwagen sind schwer im Kommen! Zwar nicht erst seit heute. Aber in dem Bereich lag in meinen Augen einer der Ausstellungsschwerpunkte. Zu finden in Halle 15 sowie auch in Halle 12.

Ich schreibe über #VANweh. Weil ich selbst einen Campingvan fahre. Was also wäre da naheliegender, als mir selbst einmal die dort ausgestellten Campingbusse anzuschauen?! Und das habe ich getan. Mit dem Ergebnis, dass es sowohl im Preis aber auch in der Qualität der Fertigung und der verwendeten Materialien deutliche, auch stark spürbare Unterschiede gibt! Und: nicht alles, was teuer ist, ist auch gut verarbeitet. Umgekehrt ist aber auch das günstige Modell nicht zwingend billig!

Pössl Campster
Noch eines der innovativeren Projekte im Bereich der Campingvans: der Pössl Campster. Basierend auf dem Citroën Spacetourer bietet das Fahrzeug die Option bis zu 7 Sitzen zu nutzen oder eben zum Campen die herausnehmbare Küchenzeile einzusetzen. Somit also eine alltagstaugliche Kombination.

 

Tipp: Wer ein neues Mobil sucht, der muss wirklich in den Details stöbern. In allen Kategorien der Reisemobile musste ich eines feststellen: sie sind alle unterschiedlich, aber irgendwie doch gleich. Wer hier etwas finden möchte bzw. sich für DAS EINE Modell entscheiden möchte, sollte sich zuvor Gedanken darüber gemacht haben, was er braucht und worauf er wert legt. Auch sollte man sich dann tatsächlich auf gewisse Kategorien von Reisemobilen fokussieren. Ansonsten droht man den Überblick zu verlieren!

 

Blogger Kontakte

Im Vorfeld freute ich mich besonders auf das einberufene Blogger-Frühstück. Hier würde ich sicherlich den ein oder anderen kennenlernen, mit dem ich bereits via Netz kommunizier hatte. Toll, dass dann sogar Jürgen von womo.omniro.de noch eigens eine WhatsApp-Gruppe gegründet hatte. So war die Kommunikation untereinander schon viel früher gewährleistet. Und am Freitagabend eine gemütliche Gesprächsrunde einberufen. Vielen Dank dafür!

Ganz wie erhofft, konnte ich hier direkt mit einigen aus der Bloggerszene in Kontakt kommen. Und so viele neue, nette Leute kennenlernen. Besonders spannend sind die Stories hinter den Menschen. Während die einen ’nur‘ tolle Urlaube in ihren Reisemobilen verleben, verbringen wiederum andere ein Leben auf unbestimmte Zeit in ihrem Mobil. Mensch, was da Stories und Persönlichkeiten aufeinander trafen!

 

Fazit – die Messe ist in ihrer Vielfalt kaum zu überbieten, erfordert aber ein wenig Fokussierung

Insgesamt war ich von den zwei Tagen auf dem Caravan Salon in Düsseldorf sehr angetan! Auf der Messe selbst habe ich viele interessante Sachen gesehen und neu entdeckt. Vieles, was mich auch sogar ein Stückchen ins Grübeln brachte. Ein vergleichendes Urteil zu Vorjahren oder aber zur Innovationsfähigkeit der Branche gestehe ich mir fairerweise aber nicht zu!

Ich habe also ein erstes Mal hinein schnuppern können. Viele Gefährte sehen und anfassen können. Teilweise um festzustellen, dass ich persönlich aus gutem Grund nicht in einem solchen Mobil reisen möchte. Teilweise aber auch um zu erkennen, welche Vorteile etwas größere Reisemobile, wie zum Beispiel ein Kastenwagen, mit sich bringen können. Dazu aber noch mal an anderer Stelle ein paar Sätze.

Der Messebesuch hat sich für mich vollauf gelohnt. Neben diesen interessanten Eindrücken konnte ich vor allem viele tolle Menschen kennenlernen. Für die Allgemeinheit schätze ich das Ganze aber so ein: wer sich erst vor Kurzem ein neues Gefährt gekauft hat, wird hier wohl nur wenig interessantes finden. Jemand der sich mit dem Kauf eines neuen (gebrauchten) Mobils auseinandersetzt, sollte sich vorher Gedanken zu seinen persönlichen Anforderungen an ein solches gemacht haben. Andernfalls droht man sich hier heillos zu verrennen und den Überblick zu verlieren.

Da mein Stellplatz in der Sonne lag, die Temperaturen ohnehin schon tropisch waren und mir es am Samstag auf der Messe zu voll wurde, habe ich nach eineinhalb Messetagen entschieden, die Segel für dieses Jahr zu streichen. Und so fuhr ich wieder nach Hause. Im Gepäck einige Prospekte, aber auch eine Vielzahl an Visitenkarten von netten Leuten, die ich hoffe wieder zu treffen! Ganz bestimmt spätestens auf dem Caravan Salon in Düsseldorf. Dann in 2017.

Mario

Mario lebt den klassischen und oft verachteten '9 to 5 job'. Davon überzeugt, dass das Leben aber viel mehr Freiräume bieten kann, als in der Kantine zwischen Gulasch und Rouladen zu wählen, hat er sich 2015 einen Camper zugelegt. Allzeit abfahrbereit wartet dieser nur darauf nach stressigen Wochen neue Abenteuer zu erleben.

6 Gedanken zu „Eine etwas andere Nachlese zum Caravan Salon 2016 in Düsseldorf

  • 4. September 2016 um 16:31
    Permalink

    Hi Mario,
    schade, dass ich nicht beim Blogger-Frühstück dabei war 🙁
    Ich bin am Vorabend dermaßen versackt, da ich auf dem Platz durch Zufall Leute getroffen hatte, mit denen ich schon lange in Kontakt war.
    Aber wer weiß, die Welt ist klein 🙂

    Liebe Grüße,
    Michael

    Antwort
    • 4. September 2016 um 16:40
      Permalink

      Hi Michael,
      das kann ich gut nachvollziehen. Ich habe selbst am Vorabend mit meinen Stellpatznachbarn, die ich bis dato aber nicht kannte, ein eigentlich kurzes Gespräch begonnen. Irgendwie haben wir alle dann nach 2 Stunden mit „Entsetzen“ festgestellt, wie schnell die Zeit gerast ist. 😉
      Ich denke wir halten uns an das alte Motto: „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“. Und du versuchst dann einfach nächstes Jahr dabei zu sein. 🙂 Da wird’s bestimmt sowas (ähnliches) wieder geben.
      Viele Grüße,
      Mario

      Antwort
  • 17. September 2016 um 16:08
    Permalink

    Hallo Mario,

    bin leider viel zu spät dazu gekommen, den Messebericht zu lesen. Bei der Schilderung der Stellplatzverwirrung musste ich innerlich doch noch mal grinsen, da es so gut zu Sabines und meinen Erlebnissen gepasst hat.

    Viele Grüße aus Hessen
    Sabine und Ralph

    Antwort
    • 19. September 2016 um 17:42
      Permalink

      Hi ihr beiden,
      ja, so oder so ähnliche Rückmeldungen habe ich auch schon auf anderem Weg erhalten. Aber wie gesagt, es ist ja schon auch ein eher außergewöhnlicher Ansturm und logischerweise ein uneingespieltes Team – von daher geschenkt. Zumal ja die Sitzkreise auf dem Stellplatz am Abend dann für so einiges entschädigt haben. 😉
      Beste Grüße an euch,
      Mario

      Antwort
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