UMIWO-Blogparade: wie finden wir Wohnmobil Stellplätze auf Reisen?

Nachdem wir nun von unserem Roadtrip quer durch Südengland zurück sind, soll es auch hier endlich wieder weiter gehen und Neues geben. Und so trifft es sich gut, dass mich noch vor dem Urlaub die Einladung von Volker vom Blog UMIWO erreichte, an seiner Blogparade zur Stellplatz-Suche per App teilzunehmen. Ein Dank an dieser Stelle an Volker und Claudia, die dir spätestens seit dem #VANtalk mit ihnen im Frühjahr hier auf #VANweh ein Begriff sein sollten! Da ich mich bei einer solch prominenten Einladung natürlich nicht zwei Mal bitten lasse, gibt es heute also meinen Beitrag zu dieser Blogparade.

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England mit dem Kastenwagen Tag 5 und 6 – Cornwall

Vergangenen Freitag habe ich dir vom Dartmoor Nationalpark erzählt. Wie ich durchfuhr, obwohl ich eigentlich dort hatte übernachten wollen, in Princetown. Schließlich verbrachte ich dann zwei tolle Nächte und entspannte Tage auf dem Langstone Manor Holiday Park in Moortown, unmittelbar vor dem Ende des Dartmoors. Das very british weather konnte ich schließlich zum Ausspannen und Lesen nutzen. So konnte ich meine Akkus nach den lange Reisetagen zuvor wieder auffüllen. Erholt und voller Tatendrang soll es heute also weiter gehen. Weiter auf dem Weg nach Cornwall. Denn diese Grafschaft sollte das westlichste Ziel meiner Reise sein. Und zugleich das heutige Etappenziel. Also los!

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Der Campingplatz #11 – Langstone Manor Holiday Park, Devon, England

Nachdem ich dir am Freitag nun von meiner Fahrt vom Durdle Door, hinweg durch das Dartmoor bis nach Moortown erzählt habe, will ich dir heute gerne noch den schönen und gemütlichen Campingplatz vorstellen. Den Langstone Manor Holiday Park. Dort habe ich auf meiner Rundtour durch Südengland im September zwei Nächte mit dem Kastenwagen zugebracht. Und was soll ich sagen? Den klasse Platz kann ich nur uneingeschränkt weiter empfehlen!

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England mit dem Kastenwagen Tag 3 und 4 – Dartmoor Nationalpark

Am Dienstag habe ich dir vom zweiten Tag meines Roadtrips durch England erzählt. Eigentlich war das gleichzeitig sogar der erste Tag in England. Nachdem ich noch vor der Fährüberfahrt die erste Nacht im französischen Gravelines verbracht hatte. Von dort ging es dann früh morgens weiter. Am späten Abend endete der zweite Tag dann schließlich zwischen dem Touri-Magneten Durdle Door und Weymouth in der Grafschat Dorset. Auf dem Farmcamping Osmington Mills Corner Campsite. Du weißt noch, dieser wunderschöne, riesengroße und naturbelassene Stellplatz mit eher rudimentären Duschen aber dem Farmer mit dem Herz am rechten Fleck. Heute nehme ich dich auf die nächste Etappe mit: die Reise durch den Dartmoor Nationalpark hindurch bis zum Örtchen Princetown. So zumindest lautet der Plan.

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England mit dem Kastenwagen Tag 2 – Durdle Door

Mein Roadtrip in England hielt doch so manche Überraschung und Verwunderung bereit, die ich so nicht zwingend erwartet hatte anzutreffen. Ganz sicher gehört da auch das Durdle Door dazu. Diese Felssteinbrücke im Meer an der Jurassic Coast. So einen Anblick würde man klassischerweise nämlich nicht wirklich in England vermuten, sondern vielleicht eher aus südlicheren Regionen. Was du am Durdle Door alles erleben und wie du dich vor den horrenden Übernachtungskosten auf dem anliegenden Campingplatz schützen kannst, das will ich dir heute erzählen.

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Der Stellplatz #1 – Sportboothafen in Gravelines, Frankreich (Tipp für Fährfahrer)

Heute will ich dir und allen Fährfahrern da draußen einen Stellplatz-Tipp für Frankreich geben! Auf meinem letzten Roadtrip nach und durch Südengland habe ich nämlich schon früh morgens die Fähre von Dünkirchen (Frankreich) nach Dover (England) nehmen wollen. Um die Anreise dabei möglichst stressfrei zu gestalten, legte ich vorher eine Nacht einem Stellplatz ein. Und genau um den soll es hier gehen.

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Wie ein Workshop mein Interesse an der Landschaftsfotografie wieder weckte

Die Fotografie und ich – eine lang andauernde on-off-Beziehung mit vielen Aufs und Abs. So oder so ähnlich könnte der Titel heißen, wenn ich ein Buch über meine innere Haltung zur Fotografie schreiben wollte. Schließlich ist diese Beziehung eine, die alle Zeit überdauert. Die aber ganz sicher immer wieder heiße und manchmal aber auch ganz kalte Phasen durchlebt. Und wie jedes andere Hobby, will auch die Fotografie regelmäßig gehegt und gepflegt werden. Wie ein empfindliches Pflänzchen. Und genau das habe ich vergangenen Samstag also bei einem Workshop zur Landschaftsfotografie im schweizerischen Appenzell getan! Wie es ablief und was ich dort für mich persönlich gelernt habe, darum geht’s heute.

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Umfrage-Ergebnis: wie nutzt ihr das Chemie-Klo?

Auf meiner letzten und gleichzeitig ersten Tour mit dem Kastenwagen bin ich häufig auf diese eine Frage gestoßen: was tun mit dem Chemie-Klo? Der Anlass dies zu hinterfragen war so einleuchtend wie simpel. Schließlich nutzte ich in England überwiegend echte Campingplätze. Und wie es sich für ordentliche (und noch dazu sehr teure) Campingplätze nun mal gebietet, gab es in Südengland immer (!) eine Möglichkeit zur Entsorgung der Fäkalienkassette.

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Roadtrippin‘ UK – was du wissen solltest

Kürzlich habe ich dir davon erzählt, dass wir planen unseren ersten Urlaub im Kastenwagen in Südengland zu verbringen. Auch sagte ich dir, dass wir eigentlich nach Südnorwegen reisen wollten, dies jedoch aus diversen Gründen vorerst nun ausscheidet. Südengland passte uns insbesondere klimatisch und landschaftlich ganz gut in den Kram.

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Der erste Trip im Kastenwagen – nach Südengland

Diesen Teil der Welt in dieser heutigen Zeit zu erleben, lässt uns häufig glauben, dass man immer alles und sofort haben kann, haben können muss. Es sind die Erwartungen, die man im Beruf, Hobby und Alltag an uns stellt, die wir nur allzu gern gleichermaßen wieder an andere weiter zu geben versuchen. Weil der Chef einen glauben lassen will, dass es das Normalste wäre das ach-so wichtige Projekt besser heute als morgen abzuschließen, versuchen wir diese Erwartungshaltung auf unser Umfeld zu projizieren. Situationen, wie man sie sich gerne aus DDR-Zeiten erzählt, dass man mehrere Jahre auf ein Fahrzeug wartet, scheinen unvorstellbar. Dass dem nicht so ist, muss ich derzeit am eigenen Leib erfahren. Wenn auch in zeitlich nicht ganz so gravierenden Dimensionen. Und doch: jetzt und sofort ist der gewünschte Kastenwagen nicht zu haben.

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Wir planen die Erholung vom Marathon Womo-Kauf

Für viele von euch könnte der Sommerurlaub womöglich schon hinter euch liegen. Weil das bedeutet, dass du schon wieder frisch und fröhlich bei der Arbeit bist und diese tolle Zeit des Jahres genossen hast – lucky you! Andererseits, haben wir das nach vor uns. Und ich glaube das haben wir uns dieses Jahr hart verdient und erarbeitet. Vielleicht so sehr, wie noch nie.

Ich nehm‘ die Enttäuschung schon mal vorweg: das Thema Van wird heute nur eine untergeordnete Rolle spielen! Es soll vielmehr um eine persönliche Aussicht gehen. Auf den Urlaub, was und wie wir ihn planen.

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